Parameters
- 204bladzijden
- 8 uur lezen
Meer over het boek
Peter Brown, vielleicht die größte lebende Autorität zur mediterranen Zivilisation in der Spätantike, verfolgt die wachsende Macht der christlichen Bischöfe, die Einfluss von Philosophen gewannen, die traditionell die Herrscher der griechisch-römischen Gesellschaft beraten hatten. Im neuen „christlichen Imperium“ wurden die alten Bindungen zwischen Bürgern und zwischen jeder Stadt und ihren Wohltätern durch ein gemeinsames Christentum und eine gemeinsame Loyalität zu einem fernen, christlichen Autokraten ersetzt. Diese Transformation des römischen Imperiums von einer antiken zu einer mittelalterlichen Gesellschaft ist seiner Meinung nach eine der weitreichendsten Folgen des Aufstiegs des Christentums.
Een boek kopen
Macht und Rhetorik in der Spätantike. Der Weg zu einem 'christlichen Imperium', Peter Brown
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1998
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback)
Betaalmethoden
Nog niemand heeft beoordeeld.
- Titel
- Macht und Rhetorik in der Spätantike. Der Weg zu einem 'christlichen Imperium'
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Peter Brown
- Uitgever
- DTV
- Jaar van publicatie
- 1998
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 204
- ISBN13
- 9783423046503
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Historisch thema, Geschiedenis, Esoterie & Religie, Religieuze onderwerpen, Religie, Christelijke thema's, Christendom, Theologie, Oudheid, Kerkgeschiedenis
- Aantekening
- Peter Brown, vielleicht die größte lebende Autorität zur mediterranen Zivilisation in der Spätantike, verfolgt die wachsende Macht der christlichen Bischöfe, die Einfluss von Philosophen gewannen, die traditionell die Herrscher der griechisch-römischen Gesellschaft beraten hatten. Im neuen „christlichen Imperium“ wurden die alten Bindungen zwischen Bürgern und zwischen jeder Stadt und ihren Wohltätern durch ein gemeinsames Christentum und eine gemeinsame Loyalität zu einem fernen, christlichen Autokraten ersetzt. Diese Transformation des römischen Imperiums von einer antiken zu einer mittelalterlichen Gesellschaft ist seiner Meinung nach eine der weitreichendsten Folgen des Aufstiegs des Christentums.


