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Fegefeuer der Eitelkeiten

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Nachdem Tom Wolfe in seinen früheren Werken die Sechziger und die kulturelle Wende der Achtziger geprägt hatte, wurde er 1987 mit seinem Buch als "alterndes enfant terrible" bezeichnet. Doch anstatt alt zu werden, wuchs er in seiner Schriftstellerei. Diese pyrotechnische Satire auf das New York der Achtziger war nicht nur sein bestes Werk, sondern auch das bestverkaufte Belletristikdebüt des Jahrzehnts. Es bietet eine realistische Studie einer gesellschaftlichen Obsession mit Status, von den hitzigen Kämpfen in der Süd-Bronx bis zu den Machenschaften an der Wall Street. Der arrogante Investmentbanker Sherman McCoy, der sich selbst als "Master of the Universe" bezeichnet, verursacht einen Unfall in der Bronx und flüchtet in einen Alptraum voller bösartiger Liebhaberinnen, dünner Ehefrauen, schmieriger Politiker und skrupelloser Journalisten. Die Mischung aus Humor und Gesellschaftskritik ist so stark, dass man sich vorstellen kann, wie die Coen- und Marx-Brüder zusammen eine Adaption davon inszenieren würden. Während viele seinen zweiten Roman als tiefgründiger betrachten, bleibt dieses Werk unübertroffen.

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Fegefeuer der Eitelkeiten, Tom Wolfe

Taal
Jaar van publicatie
1992
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(Paperback)
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Taal
Duits
Auteurs
Tom Wolfe
Jaar van publicatie
1992
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
875
ISBN10
3426601109
ISBN13
9783426601105
Reeks
Eerste editie
1987
Oorspronkelijke titel
The Bonfire of the Vanities
Beoordeling
4,05 van 5
Aantekening
Nachdem Tom Wolfe in seinen früheren Werken die Sechziger und die kulturelle Wende der Achtziger geprägt hatte, wurde er 1987 mit seinem Buch als "alterndes enfant terrible" bezeichnet. Doch anstatt alt zu werden, wuchs er in seiner Schriftstellerei. Diese pyrotechnische Satire auf das New York der Achtziger war nicht nur sein bestes Werk, sondern auch das bestverkaufte Belletristikdebüt des Jahrzehnts. Es bietet eine realistische Studie einer gesellschaftlichen Obsession mit Status, von den hitzigen Kämpfen in der Süd-Bronx bis zu den Machenschaften an der Wall Street. Der arrogante Investmentbanker Sherman McCoy, der sich selbst als "Master of the Universe" bezeichnet, verursacht einen Unfall in der Bronx und flüchtet in einen Alptraum voller bösartiger Liebhaberinnen, dünner Ehefrauen, schmieriger Politiker und skrupelloser Journalisten. Die Mischung aus Humor und Gesellschaftskritik ist so stark, dass man sich vorstellen kann, wie die Coen- und Marx-Brüder zusammen eine Adaption davon inszenieren würden. Während viele seinen zweiten Roman als tiefgründiger betrachten, bleibt dieses Werk unübertroffen.