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Zwangsmigration und Vertreibung : Europa im 20. Jahrhundert

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Vertreibung war im 20. Jahrhundert ein gesamteuropäisches Phänomen. Die Autoren dieses Bandes präsentieren den internationalen Forschungsstand und die Initiativen zu Aufklärung und Versöhnung mit dem Ziel, ein europäisches Geschichtsbewusstsein zu schaffen. Im Streit um ein angemessenes Gedenken für die Opfer der Vertreibung in Europa haben sich die Fronten verhärtet. Als Ergebnis einer internationalen Konferenz in Bonn bietet dieser Band Beiträge zur wissenschaft-lichen und gesellschaftlichen Aufarbeitung von Zwangsmigration in Polen, den baltischen Ländern, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Italien, Österreich und Deutschland. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Wie können wir die Vertreibung in einen gemeinsamen europäischen Kontext stellen und welche Bedeutung hat das Gedenken für die Bildung eines europäischen Geschichtsbewusstseins? Die Autoren plädieren für die Schaffung eines 'Europäischen Netzwerks: Zwangsmigration und Vertreibung im 20. Jahrhundert', um gemeinsame Forschungen anzustoßen und die Gesellschaften Europas einander näher zu bringen.

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Zwangsmigration und Vertreibung : Europa im 20. Jahrhundert, Anja Kruke

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Paperback)
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Titel
Zwangsmigration und Vertreibung : Europa im 20. Jahrhundert
Taal
Duits
Auteurs
Anja Kruke
Uitgever
Dietz
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
240
ISBN10
3801203603
ISBN13
9783801203603
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Vertreibung war im 20. Jahrhundert ein gesamteuropäisches Phänomen. Die Autoren dieses Bandes präsentieren den internationalen Forschungsstand und die Initiativen zu Aufklärung und Versöhnung mit dem Ziel, ein europäisches Geschichtsbewusstsein zu schaffen. Im Streit um ein angemessenes Gedenken für die Opfer der Vertreibung in Europa haben sich die Fronten verhärtet. Als Ergebnis einer internationalen Konferenz in Bonn bietet dieser Band Beiträge zur wissenschaft-lichen und gesellschaftlichen Aufarbeitung von Zwangsmigration in Polen, den baltischen Ländern, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Italien, Österreich und Deutschland. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Wie können wir die Vertreibung in einen gemeinsamen europäischen Kontext stellen und welche Bedeutung hat das Gedenken für die Bildung eines europäischen Geschichtsbewusstseins? Die Autoren plädieren für die Schaffung eines 'Europäischen Netzwerks: Zwangsmigration und Vertreibung im 20. Jahrhundert', um gemeinsame Forschungen anzustoßen und die Gesellschaften Europas einander näher zu bringen.