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Einen Bildungskanon am Ende des 20. Jahrhunderts vorzulegen, der die Kernbestände unseres kulturellen Wissens enthält, erfordert Mut. Doch die Krise des Bildungssystems hat allen vor Augen geführt: Wenn wir nicht das Wesentliche vom weniger Wichtigen unterscheiden, verlieren wir die Maßstäbe. Unter diesem Aspekt hat Dietrich Schwanitz unser Allgemeinwissen gesichtet. Dabei hat er unser kulturelles Gedächtnis neu justiert. Als Maßstab dient ihm die gelungene Integration Deutschlands in die Kultur des Westens und die Entstehung einer internationalen Öffentlichkeit im Zuge der europäischen Einigung. Dies eröffnet die Chance, den Kanon an den kulturellen Grundlagen zu orientieren, die wir mit den anderen westlichen Nationen teilen.
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Bildung. Alles was man wissen muß. 12 CD s, Dietrich Schwanitz
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2004
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- Ondertitel
- Höredition - Sonderausgabe
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Dietrich Schwanitz
- Uitgever
- Eichborn
- Jaar van publicatie
- 2004
- ISBN10
- 3821853778
- ISBN13
- 9783821853772
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Waargebeurde verhalen, Filosofisch thema, Duitse literatuur, Politiek, Wetenschap, Duitsland, Opiniejournalistiek & Essays, Onderwijs, schoolwezen, Cultuur en Samenleving, Europa, Geschiedenis van Europa, Spionage, Cultuur, Culturele Geschiedenis, Israël, Informatie, Overzichten, Geschiedenis van de Mensheid, Geschiedenis van de Beschaving
- Eerste editie
- 1999
- Oorspronkelijke titel
- Bildung. Alles, was man wissen muss
- Beoordeling
- 3,8 van 5
- Aantekening
- Einen Bildungskanon am Ende des 20. Jahrhunderts vorzulegen, der die Kernbestände unseres kulturellen Wissens enthält, erfordert Mut. Doch die Krise des Bildungssystems hat allen vor Augen geführt: Wenn wir nicht das Wesentliche vom weniger Wichtigen unterscheiden, verlieren wir die Maßstäbe. Unter diesem Aspekt hat Dietrich Schwanitz unser Allgemeinwissen gesichtet. Dabei hat er unser kulturelles Gedächtnis neu justiert. Als Maßstab dient ihm die gelungene Integration Deutschlands in die Kultur des Westens und die Entstehung einer internationalen Öffentlichkeit im Zuge der europäischen Einigung. Dies eröffnet die Chance, den Kanon an den kulturellen Grundlagen zu orientieren, die wir mit den anderen westlichen Nationen teilen.










