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Nikomachische Ethik

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Die Nikomachische Ethik hat ihren Beinamen davon, daß Aristoteles sie seinem Sohne Nikomachus gewidmet, oder nach Einigen davon, daß dieser sie nach seines Vaters Tode herausgegeben hat. Die Nikomachische Ethik hat ihren Beinamen davon, daß Aristoteles sie seinem SohneNikomachus gewidmet, oder nach Einigen davon, daß dieser sie nach seines Vaters Todeherausgegeben hat.Sie behandelt, wie im Worte liegt, die Lehre von der Sittlichkeit oder Tugend. Durch dieTugend erfüllt der Mensch seine Bestimmung, die darin besteht, daß er seine natürlicheVollendung erlangt und dadurch glücklich wird. Darum ist für Aristoteles das Ziel desMenschen der Ausgangspunkt der ethischen Betrachtung. Wie alles Lebendige nach demGuten strebt, so auch der Mensch: sein höchstes Gut, das Ziel aller seiner Handlungen, ist dieGlückseligkeit, und die ethische Erörterung wird uns zeigen, daß dieselbe einzig in Betätigungder Tugend zu finden ist.

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Nikomachische Ethik, Aristoteles Aristoteles, Aristotelés

Taal
Jaar van publicatie
2021
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(Paperback)
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Taal
Duits
Uitgever
epubli
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
272
ISBN13
9783753163840
Reeks
Oorspronkelijke titel
Ethica Nicomachea
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Die Nikomachische Ethik hat ihren Beinamen davon, daß Aristoteles sie seinem Sohne Nikomachus gewidmet, oder nach Einigen davon, daß dieser sie nach seines Vaters Tode herausgegeben hat. Die Nikomachische Ethik hat ihren Beinamen davon, daß Aristoteles sie seinem SohneNikomachus gewidmet, oder nach Einigen davon, daß dieser sie nach seines Vaters Todeherausgegeben hat.Sie behandelt, wie im Worte liegt, die Lehre von der Sittlichkeit oder Tugend. Durch dieTugend erfüllt der Mensch seine Bestimmung, die darin besteht, daß er seine natürlicheVollendung erlangt und dadurch glücklich wird. Darum ist für Aristoteles das Ziel desMenschen der Ausgangspunkt der ethischen Betrachtung. Wie alles Lebendige nach demGuten strebt, so auch der Mensch: sein höchstes Gut, das Ziel aller seiner Handlungen, ist dieGlückseligkeit, und die ethische Erörterung wird uns zeigen, daß dieselbe einzig in Betätigungder Tugend zu finden ist.