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Verlorene Schlacht

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In der geschlossenen Welt des späten neunzehnten Jahrhunderts in Montenegro erzählt "Verlorene Schlacht" die Geschichte des heldenhaften Kampfes eines Volkes, sich von fremder Herrschaft zu befreien. Milovan Djilas beschreibt in epischem Stil eine Ära und Lebensweise, die längst verschwunden sind. Dennoch hat dieser majestätische historische Roman eine Bedeutung für die Gegenwart, in der die Stimmen politischer Gefangener in den Gefängnissen vieler Länder erstickt werden. Djilas schreibt über die psychologischen und ideologischen Auswirkungen von Inhaftierung und Folter sowohl für das Opfer als auch für den Unterdrücker. "Verlorene Schlacht" ist ein Roman, der das Konzept des Mutes unter Bedingungen erforscht, die dem menschlichen Geist völlig destruktiv erscheinen. Montenegro des letzten Jahrhunderts, ein "Land ohne Gerechtigkeit", ist eine Welt, in der es, wie T. S. Eliot sagt, "nur den Kampf gibt, das zurückzugewinnen, was verloren gegangen ist / und gefunden und immer wieder verloren."

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Verlorene Schlacht, Milovan Djilas

Taal
Jaar van publicatie
1971
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Titel
Verlorene Schlacht
Taal
Duits
Uitgever
Frtz Molden
Jaar van publicatie
1971
Reeks
Oorspronkelijke titel
Izgubljene bitke
Aantekening
In der geschlossenen Welt des späten neunzehnten Jahrhunderts in Montenegro erzählt "Verlorene Schlacht" die Geschichte des heldenhaften Kampfes eines Volkes, sich von fremder Herrschaft zu befreien. Milovan Djilas beschreibt in epischem Stil eine Ära und Lebensweise, die längst verschwunden sind. Dennoch hat dieser majestätische historische Roman eine Bedeutung für die Gegenwart, in der die Stimmen politischer Gefangener in den Gefängnissen vieler Länder erstickt werden. Djilas schreibt über die psychologischen und ideologischen Auswirkungen von Inhaftierung und Folter sowohl für das Opfer als auch für den Unterdrücker. "Verlorene Schlacht" ist ein Roman, der das Konzept des Mutes unter Bedingungen erforscht, die dem menschlichen Geist völlig destruktiv erscheinen. Montenegro des letzten Jahrhunderts, ein "Land ohne Gerechtigkeit", ist eine Welt, in der es, wie T. S. Eliot sagt, "nur den Kampf gibt, das zurückzugewinnen, was verloren gegangen ist / und gefunden und immer wieder verloren."