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Keine Forderung kann groß genug sein, Alles Reine Zeitverschwendung

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Was passiert, wenn die Motive des Occupy-Protests mit einer scharfsinnigen Gesellschaftskritik zum Schulsystem und zwei Gedichten kombiniert werden? Der Leser wird zum Nachdenken angeregt. Inmitten von frühkindlichem Chinesischkurs, Turbo-Abi und Raubtierkapitalismus setzt dieses Heft ein großes rotes Ausrufezeichen in unsere rasende Welt. Der Text 'Brief an Marie' von Henning Sußebach, erstmals in 'DIE ZEIT' erschienen, kritisiert die gefühlsarme Betrachtung der Kindheit in der heutigen Gesellschaft. Als Brief an seine Tochter formuliert, berührt er jeden Leser und stellt konkrete Tatsachen in den großen Kontext, dem sich niemand entziehen kann. Der zweite Text ist das Manifest von Charles Eistenstein, das die Frage aufwirft: Wo führt unser heutiges Leben hin? Kämpfen wir wirklich für ein Wachstum, das unsere Welt zerstört? Eistensteins Plädoyer durch den Occupy-Protest fordert dazu auf, sich nicht von den Grenzen des politisch Machbaren aufhalten zu lassen, sondern eine gerechte und freie Welt für alle Menschen zu verlangen. Es ist eine Aufforderung, unser Leben und das bestehende System zu hinterfragen. Diese Jahresgabe sollte Pflichtlektüre für jeden Politiker sein, der den Menschen lediglich als Arbeitswert in der Marktwirtschaft sieht und die Kindheit als Beginn der beruflichen Ausbildung bewertet. Die politische Jahresgabe 2012 richtet sich an all jene, die täglich weniger kopfschütteln.

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Keine Forderung kann groß genug sein, Alles Reine Zeitverschwendung, Auteurscollectief

Taal
Jaar van publicatie
2012
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(Paperback)
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Titel
Keine Forderung kann groß genug sein, Alles Reine Zeitverschwendung
Taal
Duits
Uitgever
Maro
Jaar van publicatie
2012
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
9
ISBN10
3875129121
ISBN13
9783875129120
Reeks
Aantekening
Was passiert, wenn die Motive des Occupy-Protests mit einer scharfsinnigen Gesellschaftskritik zum Schulsystem und zwei Gedichten kombiniert werden? Der Leser wird zum Nachdenken angeregt. Inmitten von frühkindlichem Chinesischkurs, Turbo-Abi und Raubtierkapitalismus setzt dieses Heft ein großes rotes Ausrufezeichen in unsere rasende Welt. Der Text 'Brief an Marie' von Henning Sußebach, erstmals in 'DIE ZEIT' erschienen, kritisiert die gefühlsarme Betrachtung der Kindheit in der heutigen Gesellschaft. Als Brief an seine Tochter formuliert, berührt er jeden Leser und stellt konkrete Tatsachen in den großen Kontext, dem sich niemand entziehen kann. Der zweite Text ist das Manifest von Charles Eistenstein, das die Frage aufwirft: Wo führt unser heutiges Leben hin? Kämpfen wir wirklich für ein Wachstum, das unsere Welt zerstört? Eistensteins Plädoyer durch den Occupy-Protest fordert dazu auf, sich nicht von den Grenzen des politisch Machbaren aufhalten zu lassen, sondern eine gerechte und freie Welt für alle Menschen zu verlangen. Es ist eine Aufforderung, unser Leben und das bestehende System zu hinterfragen. Diese Jahresgabe sollte Pflichtlektüre für jeden Politiker sein, der den Menschen lediglich als Arbeitswert in der Marktwirtschaft sieht und die Kindheit als Beginn der beruflichen Ausbildung bewertet. Die politische Jahresgabe 2012 richtet sich an all jene, die täglich weniger kopfschütteln.