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Universalgeschichte der Zahlen

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Dieser Band macht die Geschichte der Zahlen zu einer Kriminalgeschichte. Woher stammen die Zahlen? Wie zählten die ersten Menschen? Kann man Mengen bestimmen, ohne zu zählen? Wer hat die Null entdeckt? Wann wurde der erste Taschenrechner erfunden? Was hat es mit esoterischen Zahlensystemen auf sich? Welche Rolle spielen Tabu-, Glücks- und Unglückszahlen? Welches Volk kennt männliche und weibliche Zahlen? Warum versuchte die mittelalterliche katholische Kirche um jeden Preis, die Einführung der modernen indisch-arabischen Rechensysteme zu verhindern? Der Mathematiker Georges Ifrah erzählt die Geschichte der menschlichen Intelligenz als Geschichte des Umgangs mit Zahlen. Im Mathematikunterricht war er noch ein hoffnungsloser Fall, doch die Zahlentricks, die er auf der Straße lernte, brachen den Bann: Er verließ die Schule als Klassenbester, startete in Paris eine Karriere als Mathematiker und schrieb die erste Kulturgeschichte der Zahlen, die so hinreißend zu lesen ist, dass sie monatelang auf den französischen Bestsellerlisten stand. In der Weltliteratur dürfte es kein so ausführliches und zugleich unterhaltsam geschriebenes Werk über die Kulturgeschichte des Zählens und der Zahlensymbole geben wie Ifrahs reich illustriertes Buch.

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Universalgeschichte der Zahlen, Georges Ifrah

Taal
Jaar van publicatie
1989
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(Hardcover)
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2,7
Oké
3 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
Campus-Verl.
Jaar van publicatie
1989
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
600
ISBN10
3593341921
ISBN13
9783593341927
Reeks
Beoordeling
2,65 van 5
Aantekening
Dieser Band macht die Geschichte der Zahlen zu einer Kriminalgeschichte. Woher stammen die Zahlen? Wie zählten die ersten Menschen? Kann man Mengen bestimmen, ohne zu zählen? Wer hat die Null entdeckt? Wann wurde der erste Taschenrechner erfunden? Was hat es mit esoterischen Zahlensystemen auf sich? Welche Rolle spielen Tabu-, Glücks- und Unglückszahlen? Welches Volk kennt männliche und weibliche Zahlen? Warum versuchte die mittelalterliche katholische Kirche um jeden Preis, die Einführung der modernen indisch-arabischen Rechensysteme zu verhindern? Der Mathematiker Georges Ifrah erzählt die Geschichte der menschlichen Intelligenz als Geschichte des Umgangs mit Zahlen. Im Mathematikunterricht war er noch ein hoffnungsloser Fall, doch die Zahlentricks, die er auf der Straße lernte, brachen den Bann: Er verließ die Schule als Klassenbester, startete in Paris eine Karriere als Mathematiker und schrieb die erste Kulturgeschichte der Zahlen, die so hinreißend zu lesen ist, dass sie monatelang auf den französischen Bestsellerlisten stand. In der Weltliteratur dürfte es kein so ausführliches und zugleich unterhaltsam geschriebenes Werk über die Kulturgeschichte des Zählens und der Zahlensymbole geben wie Ifrahs reich illustriertes Buch.