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Vorwärts, Prinz Eugen!

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Die SS-Gebirgsdivision „Prinz Eugen“ wurde 1942 gegründet und setzte sich überwiegend aus Volksdeutschen aus Südosteuropa, insbesondere dem Banat und Siebenbürgen, zusammen. Ihr erster Kommandeur, Artur Phleps, stammte aus Siebenbürgen. Den Mangel an formeller Friedensausbildung kompensierten die Männer durch Unerschrockenheit und Härte. Im Balkan kämpfend, kannten sie die Taktiken des Feindes und waren deshalb gefürchtet. Ab 1944 übernahm Otto Kumm, Ritterkreuzträger mit Eichenlaub und Schwertern, das Kommando. Er beschreibt anhand von Kriegstagebüchern und den Aufzeichnungen Phleps’ die Einsätze der Division – von offenen Feldschlachten bis hin zum brutalen Partisanenkrieg gegen Titos Truppen. Die Kämpfe im Balkan waren von extremer Grausamkeit geprägt, da dem Gegner völkerrechtliche Normen fremd waren. Im Mai 1945 wurde die Division bei Krainburg aufgerieben. Die Überlebenden mussten, oft verfolgt von Partisanen, in langen Märschen in die jugoslawische Kriegsgefangenschaft fliehen. Tausende Soldaten der „Prinz Eugen“ verloren ihr Leben durch Massaker, Zwangsarbeit und Hinrichtungen, selbst nach der Kapitulation.

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Vorwärts, Prinz Eugen!, Otto Kumm

Taal
Jaar van publicatie
2007
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Taal
Duits
Auteurs
Otto Kumm
Uitgever
Winkelried
Jaar van publicatie
2007
Aantal pagina's
405
ISBN10
3938392134
ISBN13
9783938392133
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Aantekening
Die SS-Gebirgsdivision „Prinz Eugen“ wurde 1942 gegründet und setzte sich überwiegend aus Volksdeutschen aus Südosteuropa, insbesondere dem Banat und Siebenbürgen, zusammen. Ihr erster Kommandeur, Artur Phleps, stammte aus Siebenbürgen. Den Mangel an formeller Friedensausbildung kompensierten die Männer durch Unerschrockenheit und Härte. Im Balkan kämpfend, kannten sie die Taktiken des Feindes und waren deshalb gefürchtet. Ab 1944 übernahm Otto Kumm, Ritterkreuzträger mit Eichenlaub und Schwertern, das Kommando. Er beschreibt anhand von Kriegstagebüchern und den Aufzeichnungen Phleps’ die Einsätze der Division – von offenen Feldschlachten bis hin zum brutalen Partisanenkrieg gegen Titos Truppen. Die Kämpfe im Balkan waren von extremer Grausamkeit geprägt, da dem Gegner völkerrechtliche Normen fremd waren. Im Mai 1945 wurde die Division bei Krainburg aufgerieben. Die Überlebenden mussten, oft verfolgt von Partisanen, in langen Märschen in die jugoslawische Kriegsgefangenschaft fliehen. Tausende Soldaten der „Prinz Eugen“ verloren ihr Leben durch Massaker, Zwangsarbeit und Hinrichtungen, selbst nach der Kapitulation.