Bookbot

Volkssagen aus Österreich

Auteurs

  • Auteurscollectief

Boekbeoordeling

Meer over het boek

Die österreichischen Volkssagen sind ein wahrer Schatz, ein Schatz, den wir alle, jung und alt, nicht missen möchten. Denn was wäre ein Wald ohne die gruseligen Geschichten von Kobolden, Hexen und Drachen, die in ihm hausen, oder vom wilden Jäger, der in Sturmesnächten mit seiner johlenden Schar durch die Wipfel braust? Was wäre die alte verfallene Burg auf der Höhe ohne die Sagen von längst verstorbenen Rittern und Frauen, die im Grabe nicht Ruhe finden und in hellen Mondnächten immer wieder an den Ort ihres Erdenwirkens zurückkehren? Plötzlich stehen sie als fahl schimmernde Geister vor dem einsamen Wanderer in der Nacht und zeigen ihm den Ort, wo sie voreinst Gold und Geschmeide vergruben, bitten ihn um Erlösung durch irgendeine mutige Tat. Und was wäre etwa der Untersberg bei Salzburg ohne die herrliche Kunde von Karl dem Großen, der, umgeben von seinen kampfbereiten Gefährten, in seiner Tiefe schläft?

We hebben in totaal boeken Volkssagen aus Österreich (2004) op voorraad.

Een boek kopen

Volkssagen aus Österreich, Auteurscollectief

Taal
Jaar van publicatie
2004
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 1,19
Koop dit boek voor slechts1 EUR

Betaalmethoden

5,0
Uitstekend
1 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Volkssagen aus Österreich
Taal
Duits
Uitgever
AM
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Hardcover
ISBN10
3902397462
ISBN13
9783902397461
Reeks
Beoordeling
5 van 5
Aantekening
Die österreichischen Volkssagen sind ein wahrer Schatz, ein Schatz, den wir alle, jung und alt, nicht missen möchten. Denn was wäre ein Wald ohne die gruseligen Geschichten von Kobolden, Hexen und Drachen, die in ihm hausen, oder vom wilden Jäger, der in Sturmesnächten mit seiner johlenden Schar durch die Wipfel braust? Was wäre die alte verfallene Burg auf der Höhe ohne die Sagen von längst verstorbenen Rittern und Frauen, die im Grabe nicht Ruhe finden und in hellen Mondnächten immer wieder an den Ort ihres Erdenwirkens zurückkehren? Plötzlich stehen sie als fahl schimmernde Geister vor dem einsamen Wanderer in der Nacht und zeigen ihm den Ort, wo sie voreinst Gold und Geschmeide vergruben, bitten ihn um Erlösung durch irgendeine mutige Tat. Und was wäre etwa der Untersberg bei Salzburg ohne die herrliche Kunde von Karl dem Großen, der, umgeben von seinen kampfbereiten Gefährten, in seiner Tiefe schläft?