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Die Geschlagenen

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Die Unmenschlichkeit und Unsinnigkeit des Krieges wollte Hans Werner Richter möglichst realistisch und ohne Pathos darstellen und für die nächste Generation festhalten. Die moralische Botschaft seines ersten Romans ist: So etwas darf nie wieder passieren. Erzählt wird die Geschichte des deutschen Soldaten Gühler, beginnend mit der Schlacht in Monte Cassino im September 1943. Er und seine Mitsoldaten sind unter Beschuss der Amerikaner, selbst ohne Waffen, apathisch vor Hunger harren sie aus. Das aussichtslose Kämpfen für ein Regime, das er ablehnt, zermürbt Gühler. In der Gefangenschaft in den USA ergeht es ihm zunächst nicht viel besser. Der Zwist unter den Gefangenen, zwischen Nazis und Antifaschisten, wird von den Amerikanern nicht unterbunden. Erst mit Kriegsende beginnt für Gühler eine Zeit der Hoffnung. Als Deutschlehrer und später verantwortlich für die Lagerbibliothek und -zeitschrift findet er seinen Weg. Die Innensicht eines Mannes, der nur zu gern den Krieg verliert und danach erst langsam seinen Frieden findet, berührt auch heute noch.

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Die Geschlagenen, Hans Werner Richter

Taal
Jaar van publicatie
1978
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(Hardcover),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 4,74

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Taal
Duits
Uitgever
Bertelsmann
Jaar van publicatie
1978
Formaat
Hardcover
Reeks
Aantekening
Die Unmenschlichkeit und Unsinnigkeit des Krieges wollte Hans Werner Richter möglichst realistisch und ohne Pathos darstellen und für die nächste Generation festhalten. Die moralische Botschaft seines ersten Romans ist: So etwas darf nie wieder passieren. Erzählt wird die Geschichte des deutschen Soldaten Gühler, beginnend mit der Schlacht in Monte Cassino im September 1943. Er und seine Mitsoldaten sind unter Beschuss der Amerikaner, selbst ohne Waffen, apathisch vor Hunger harren sie aus. Das aussichtslose Kämpfen für ein Regime, das er ablehnt, zermürbt Gühler. In der Gefangenschaft in den USA ergeht es ihm zunächst nicht viel besser. Der Zwist unter den Gefangenen, zwischen Nazis und Antifaschisten, wird von den Amerikanern nicht unterbunden. Erst mit Kriegsende beginnt für Gühler eine Zeit der Hoffnung. Als Deutschlehrer und später verantwortlich für die Lagerbibliothek und -zeitschrift findet er seinen Weg. Die Innensicht eines Mannes, der nur zu gern den Krieg verliert und danach erst langsam seinen Frieden findet, berührt auch heute noch.