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Die psychotische Gesellschaft

Wie wir Angst und Ohnmacht überwinden

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In Die psychotische Gesellschaft analysiert Ariadne von Schirach die Folgen unserer ökonomisierten Welt und plädiert leidenschaftlich für einen neuen Umgang mit Natur, Menschsein und Liebe. Angesichts einer zunehmend verrückten Gegenwart ist es an der Zeit, sich an Würde, Träume und Verantwortung für das eigene sowie das gemeinsame Leben zu erinnern. Die Analyse beleuchtet die Krisen unserer Zeit, von Selbstmordattentätern über Geflüchtete bis hin zu populistischen Präsidenten und dem instabilen Klima. Die nahezu vollendete Ökonomisierung im 21. Jahrhundert betrifft nicht nur das Sichtbare, sondern dringt tief in das Unsichtbare ein: in soziale Beziehungen und den Umgang mit uns selbst und der Welt. Der Selbstwert hat sich in einen Marktwert verwandelt, und die Grenzen zwischen Ich und Welt verschwimmen. Diese kollektive Identitätskrise führt zu einer psychotischen Gesellschaft, in der die Mitglieder oft nicht wissen, wer sie sind oder was sie tun sollen. Die Unfähigkeit, bewusst und wertschätzend miteinander umzugehen, ist das Resultat. Doch jede Krise birgt die Chance auf eine neue Ordnung und ermöglicht es, unser Verhältnis zu uns selbst, zu anderen und zur Welt neu zu gestalten.

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Die psychotische Gesellschaft, Ariadne von Schirach

Taal
Jaar van publicatie
2021
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(Paperback)
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Ondertitel
Wie wir Angst und Ohnmacht überwinden
Taal
Duits
Uitgever
Sachbuch
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
272
ISBN10
3608501703
ISBN13
9783608501704
Reeks
Beoordeling
3,75 van 5
Aantekening
In Die psychotische Gesellschaft analysiert Ariadne von Schirach die Folgen unserer ökonomisierten Welt und plädiert leidenschaftlich für einen neuen Umgang mit Natur, Menschsein und Liebe. Angesichts einer zunehmend verrückten Gegenwart ist es an der Zeit, sich an Würde, Träume und Verantwortung für das eigene sowie das gemeinsame Leben zu erinnern. Die Analyse beleuchtet die Krisen unserer Zeit, von Selbstmordattentätern über Geflüchtete bis hin zu populistischen Präsidenten und dem instabilen Klima. Die nahezu vollendete Ökonomisierung im 21. Jahrhundert betrifft nicht nur das Sichtbare, sondern dringt tief in das Unsichtbare ein: in soziale Beziehungen und den Umgang mit uns selbst und der Welt. Der Selbstwert hat sich in einen Marktwert verwandelt, und die Grenzen zwischen Ich und Welt verschwimmen. Diese kollektive Identitätskrise führt zu einer psychotischen Gesellschaft, in der die Mitglieder oft nicht wissen, wer sie sind oder was sie tun sollen. Die Unfähigkeit, bewusst und wertschätzend miteinander umzugehen, ist das Resultat. Doch jede Krise birgt die Chance auf eine neue Ordnung und ermöglicht es, unser Verhältnis zu uns selbst, zu anderen und zur Welt neu zu gestalten.