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Die Prozedur

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Gregor Seferens, 1964 geboren, ist Übersetzer etwa von Maarten ’t Hart, Geert Mak und Harry Mulisch und wurde u. a. mit dem Else-Otten-Übersetzerpreis ausgezeichnet. Er lebt in Bonn. Geboren am 29. Juli 1927 in Haarlem, Sohn eines ehemaligen Offiziers aus Österreich-Ungarn, welcher im Zweiten Weltkieg mit den deutschen Besatzern kollaborierte, und einer Jüdin aus Frankfurt; seine später geschiedenen Eltern sprachen Deutsch miteinander. Mulisch verfasste zwischen 1947 und 1959 einige Romane und literarische Artikel und Rezensionen in niederländischen Zeitungen (Berichterstatter u. a. für „Elseviers Weekblad“). Die Teilnahme am Eichmann-Prozeß verarbeitete er in der Reportage „Strafsache 40/61“, das 1963 mit dem Vijverberg - Prijs ausgezeichnet wurde. Seither schrieb er Romane, Erzählungen, Gedichte, Dramen, Opernlibretti, Essays, Manifeste und philosophische Werke. Spätestens mit seinem in sechzehn Sprachen übersetzten politischen Roman „Das Attentat“ wurde er weltberühmt, die Verfilmung von Fons Rademakers erhielt einen Oscar. Für sein literarisches Schaffen erhielt er 1995 den Niederländischen Literaturpreis. Harry Mulisch starb 2010 im Alter von 83 Jahren.

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Die Prozedur, Harry Mulisch

Taal
Jaar van publicatie
2002
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 1,99

Betaalmethoden

3,6
Zeer goed
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Titel
Die Prozedur
Taal
Duits
Uitgever
Rowohlt
Jaar van publicatie
2002
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
267
ISBN10
349922710X
ISBN13
9783499227103
Reeks
Eerste editie
1998
Oorspronkelijke titel
De procedure
Beoordeling
3,55 van 5
Aantekening
Gregor Seferens, 1964 geboren, ist Übersetzer etwa von Maarten ’t Hart, Geert Mak und Harry Mulisch und wurde u. a. mit dem Else-Otten-Übersetzerpreis ausgezeichnet. Er lebt in Bonn. Geboren am 29. Juli 1927 in Haarlem, Sohn eines ehemaligen Offiziers aus Österreich-Ungarn, welcher im Zweiten Weltkieg mit den deutschen Besatzern kollaborierte, und einer Jüdin aus Frankfurt; seine später geschiedenen Eltern sprachen Deutsch miteinander. Mulisch verfasste zwischen 1947 und 1959 einige Romane und literarische Artikel und Rezensionen in niederländischen Zeitungen (Berichterstatter u. a. für „Elseviers Weekblad“). Die Teilnahme am Eichmann-Prozeß verarbeitete er in der Reportage „Strafsache 40/61“, das 1963 mit dem Vijverberg - Prijs ausgezeichnet wurde. Seither schrieb er Romane, Erzählungen, Gedichte, Dramen, Opernlibretti, Essays, Manifeste und philosophische Werke. Spätestens mit seinem in sechzehn Sprachen übersetzten politischen Roman „Das Attentat“ wurde er weltberühmt, die Verfilmung von Fons Rademakers erhielt einen Oscar. Für sein literarisches Schaffen erhielt er 1995 den Niederländischen Literaturpreis. Harry Mulisch starb 2010 im Alter von 83 Jahren.