Bookbot

Alles wird gut

Parameters

Meer over het boek

Wie wird der Alltag des Sozialarbeiters im Jahr 2019 aussehen? Ilse Eichenbrenner lässt stellvertretend Karsten Schäfer, bekannt aus »Der Praktikant, die Wölfin und das Amt« im betreuten Wohnen der Zukunft arbeiten. Seine psychisch gestörten Klienten leben in einem Apartmenthaus gemeinsam mit anderen Sozialfällen: mit den dementen alten Damen der »Nancy-Regan-Suite«, mit elektronisch angeleinten Haftinsassen, mit Aidskranken und Behinderten. Im Foyer des Hauses stehen Junkies an der Heroinausgabe Schlange. Die Arbeit ist einfach geworden. Ein elektronisches Überwachungssystem liefert, höflich angemeldet, stündlich einen visuellen Bericht; im Lava-Raum können Klienten und Betreuer luxuriös entspannen. Das Gesundheitssystem ist völlig liberalisiert; Pflegedienste mit verlockenden Angeboten konkurrieren um die lukrative Klientel mit hohem Hilfebedarf. Die Klinik ist auf wenige teure Akutbetten geschrumpft. Im ersten Science-Fiction Roman der Psychiatrie-Geschichte denkt Ilse Eichenbrenner aktuelle Trends konsequent weiter: die Selbsthilfebewegung der Betroffenen, die Kostenexplosion des Sozialsystems, die Suche nach Sinn in einem Leben (fast) ohne Arbeit.

Een boek kopen

Alles wird gut, Ilse Eichenbrenner

Taal
Jaar van publicatie
2001
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Alles wird gut
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2001
Formaat
Paperback
ISBN10
3884142739
ISBN13
9783884142738
Reeks
Ophaling
Balance
Aantekening
Wie wird der Alltag des Sozialarbeiters im Jahr 2019 aussehen? Ilse Eichenbrenner lässt stellvertretend Karsten Schäfer, bekannt aus »Der Praktikant, die Wölfin und das Amt« im betreuten Wohnen der Zukunft arbeiten. Seine psychisch gestörten Klienten leben in einem Apartmenthaus gemeinsam mit anderen Sozialfällen: mit den dementen alten Damen der »Nancy-Regan-Suite«, mit elektronisch angeleinten Haftinsassen, mit Aidskranken und Behinderten. Im Foyer des Hauses stehen Junkies an der Heroinausgabe Schlange. Die Arbeit ist einfach geworden. Ein elektronisches Überwachungssystem liefert, höflich angemeldet, stündlich einen visuellen Bericht; im Lava-Raum können Klienten und Betreuer luxuriös entspannen. Das Gesundheitssystem ist völlig liberalisiert; Pflegedienste mit verlockenden Angeboten konkurrieren um die lukrative Klientel mit hohem Hilfebedarf. Die Klinik ist auf wenige teure Akutbetten geschrumpft. Im ersten Science-Fiction Roman der Psychiatrie-Geschichte denkt Ilse Eichenbrenner aktuelle Trends konsequent weiter: die Selbsthilfebewegung der Betroffenen, die Kostenexplosion des Sozialsystems, die Suche nach Sinn in einem Leben (fast) ohne Arbeit.