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Württembergisches Klosterbuch

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Zahlreiche Klöster und Ordensgemeinschaften prägen seit dem frühen Mittelalter Südwestdeutschland. Ihre kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Leistungen trugen maßgeblich zur Entwicklung dieses Raums bei. Das „Württembergische Klosterbuch“ stellt in einem umfassenden Zugriff die Entwicklung des Ordenslebens in dieser Region, der heutigen Diözese Rottenburg-Stuttgart, dar. Verständlich geschriebene Überblicksartikel renommierter Autoren spannen den Bogen von den Anfängen des Mönchtums in fränkischer Zeit bis in die Gegenwart. Im Klosterlexikon werden erstmals alle rund 400 Klöster Württembergs von mehr als 120 Fachleuten einzeln dargestellt: Es entsteht ein reiches Panorama, das von den monastischen Zentren und kleinen Frauengemeinschaften des Mittelalters bis zu den prächtigen Prälatenklöstern des Barock reicht. Die Vielfalt der „vita communis“ in all ihren Facetten wird so abgebildet, von den Bettelorden der Städte über die zahlreichen Kollegiatstifte bis hin zu den Häusern der Ritterorden.

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Württembergisches Klosterbuch, Wolfgang Zimmermann

Taal
Jaar van publicatie
2003
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(Hardcover)
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Titel
Württembergisches Klosterbuch
Taal
Duits
Uitgever
Thorbecke
Jaar van publicatie
2003
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
664
ISBN10
3799502203
ISBN13
9783799502207
Reeks
Aantekening
Zahlreiche Klöster und Ordensgemeinschaften prägen seit dem frühen Mittelalter Südwestdeutschland. Ihre kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Leistungen trugen maßgeblich zur Entwicklung dieses Raums bei. Das „Württembergische Klosterbuch“ stellt in einem umfassenden Zugriff die Entwicklung des Ordenslebens in dieser Region, der heutigen Diözese Rottenburg-Stuttgart, dar. Verständlich geschriebene Überblicksartikel renommierter Autoren spannen den Bogen von den Anfängen des Mönchtums in fränkischer Zeit bis in die Gegenwart. Im Klosterlexikon werden erstmals alle rund 400 Klöster Württembergs von mehr als 120 Fachleuten einzeln dargestellt: Es entsteht ein reiches Panorama, das von den monastischen Zentren und kleinen Frauengemeinschaften des Mittelalters bis zu den prächtigen Prälatenklöstern des Barock reicht. Die Vielfalt der „vita communis“ in all ihren Facetten wird so abgebildet, von den Bettelorden der Städte über die zahlreichen Kollegiatstifte bis hin zu den Häusern der Ritterorden.