Bookbot

Der Glücksmacher

Roman

Meer over het boek

Die Erfindung des Glücks. Eigentlich ist Sebastian Dimsch ja Angestellter in einer Versicherung. Doch statt sich vom Jähzorn seiner Chefin und vom Arbeitsalltag in der Versicherung verrückt machen zu lassen, beginnt Sebastian Dimsch in seinem Büro mit der heimlichen Lektüre der großen Philosophen. Er will herausfinden, wie ein Mensch glücklich werden kann. Bald stellt er die Büroarbeit ganz ein – und wird zum Liebling seiner Kollegen, die sich Rat bei ihm holen. Voller Misstrauen aber beobachtet die Chefin sein Treiben – und stellt ihn vor eine absurde Aufgabe, um ihn kaltzustellen. Dimsch soll eine Glücksversicherung entwerfen. Ein Roman wie eine amüsante philosophische Weltumsegelung. »Klug, klar und witzig.« Die Presse »›Der Glücksmacher‹ ist in seiner wunderbar leicht-ironischen Sprache ein großes Lesevergnügen.« Neue Zürcher Zeitung

Uitgave

Een boek kopen

Der Glücksmacher, Thomas Sautner

Taal
Jaar van publicatie
2014
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 4,79

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Ondertitel
Roman
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2014
Formaat
Paperback
ISBN10
3746630223
ISBN13
9783746630229
Reeks
Aantekening
Die Erfindung des Glücks. Eigentlich ist Sebastian Dimsch ja Angestellter in einer Versicherung. Doch statt sich vom Jähzorn seiner Chefin und vom Arbeitsalltag in der Versicherung verrückt machen zu lassen, beginnt Sebastian Dimsch in seinem Büro mit der heimlichen Lektüre der großen Philosophen. Er will herausfinden, wie ein Mensch glücklich werden kann. Bald stellt er die Büroarbeit ganz ein – und wird zum Liebling seiner Kollegen, die sich Rat bei ihm holen. Voller Misstrauen aber beobachtet die Chefin sein Treiben – und stellt ihn vor eine absurde Aufgabe, um ihn kaltzustellen. Dimsch soll eine Glücksversicherung entwerfen. Ein Roman wie eine amüsante philosophische Weltumsegelung. »Klug, klar und witzig.« Die Presse »›Der Glücksmacher‹ ist in seiner wunderbar leicht-ironischen Sprache ein großes Lesevergnügen.« Neue Zürcher Zeitung