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Die Brooklyn-Revue

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Nathan Glass kommt zum Sterben nach Brooklyn. Doch das ist erst der Anfang.Nathan ist 59 und frühpensionierter Versicherungsvertreter. Er hat seine Frau durch Scheidung verloren, eine Therapie gegen Lungenkrebs hinter sich und ist aus New Jersey nach Brooklyn gezogen, um dort „auf den Tod zu warten.“ Eines Tages trifft er seinen Neffen Tom, den er Jahre nicht gesehen hat. Tom scheint ziemlich auf den Hund gekommen. Er jobbt bei einem merkwürdigen Antiquar namens Brightman. Auch Nathan beginnt sich öfter in dessen Antiquariat aufzuhalten. Eines Tages erzählen ihm Tom und Brightman von ihrem großen Plan, in dem es um ein gefälschtes Manuskript eines berühmten Schriftstellers und einen leichtgläubigen Millionär geht … Paul Auster erzählt meisterhaft von Menschen, ihren Torheiten und von Brooklyn.„Ein Abgesang auf die Tage der Unschuld … ein wunderbar wehmütiger Roman.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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Die Brooklyn-Revue, Paul Auster

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Paperback)
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3,9
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Paperback
ISBN10
3499238144
ISBN13
9783499238147
Reeks
Eerste editie
2005
Oorspronkelijke titel
The Brooklyn Follies
Beoordeling
3,85 van 5
Aantekening
Nathan Glass kommt zum Sterben nach Brooklyn. Doch das ist erst der Anfang.Nathan ist 59 und frühpensionierter Versicherungsvertreter. Er hat seine Frau durch Scheidung verloren, eine Therapie gegen Lungenkrebs hinter sich und ist aus New Jersey nach Brooklyn gezogen, um dort „auf den Tod zu warten.“ Eines Tages trifft er seinen Neffen Tom, den er Jahre nicht gesehen hat. Tom scheint ziemlich auf den Hund gekommen. Er jobbt bei einem merkwürdigen Antiquar namens Brightman. Auch Nathan beginnt sich öfter in dessen Antiquariat aufzuhalten. Eines Tages erzählen ihm Tom und Brightman von ihrem großen Plan, in dem es um ein gefälschtes Manuskript eines berühmten Schriftstellers und einen leichtgläubigen Millionär geht … Paul Auster erzählt meisterhaft von Menschen, ihren Torheiten und von Brooklyn.„Ein Abgesang auf die Tage der Unschuld … ein wunderbar wehmütiger Roman.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)