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Toyer

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Dies ist kein Buch für Freunde des zurückhaltenden Horrorkrimis. Toyer, der Debütroman von Gardner McKay, zieht einige grauenerregende Register. Der Protagonist ist ein "Serien-Wahnsinniger" in Los Angeles, der seine schönen weiblichen Opfer nicht tötet oder vergewaltigt, sondern sie psychologisch manipuliert und mit einem chirurgischen Instrument in ein Koma versetzt. Die Neurologin Maude Garance ist Toyers Gegenspielerin, die seine Opfer behandelt und den Konflikt als persönlichen Kampf gegen seinen Sadismus sieht. Da Toyer technisch gesehen kein Mörder ist, können ihn Polizei und Staatsanwalt nur wegen Körperverletzung anklagen, was weniger Anreiz für eine umfassende Ermittlung bietet. Garance wird von der Reporterin Sara Smith des "L. A. Herald" engagiert, die durch ihre Berichterstattung über Toyer die Leserschaft der Zeitung erheblich gesteigert hat. Ihre Waffe ist die Feature-Seite des "Herald", und sie werden unweigerlich zu Toyers Ziel, während sie sich in Wortgefechten mit ihm messen. Die Geschichte wechselt zwischen einem kritischen Kommentar über den Medienmissbrauch und einer spannenden, gelegentlich melodramatischen Erzählung, die McKays Schreibtalent einem breiteren Publikum näherbringt.

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Toyer, Gardner McKay

Taal
Jaar van publicatie
2001
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(Paperback),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 0,21

Betaalmethoden

3,4
Oké
364 Beoordelingen

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Titel
Toyer
Taal
Duits
Uitgever
Goldmann
Jaar van publicatie
2001
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
530
ISBN10
3442449979
ISBN13
9783442449972
Reeks
Eerste editie
1998
Oorspronkelijke titel
Toyer
Beoordeling
3,4 van 5
Aantekening
Dies ist kein Buch für Freunde des zurückhaltenden Horrorkrimis. Toyer, der Debütroman von Gardner McKay, zieht einige grauenerregende Register. Der Protagonist ist ein "Serien-Wahnsinniger" in Los Angeles, der seine schönen weiblichen Opfer nicht tötet oder vergewaltigt, sondern sie psychologisch manipuliert und mit einem chirurgischen Instrument in ein Koma versetzt. Die Neurologin Maude Garance ist Toyers Gegenspielerin, die seine Opfer behandelt und den Konflikt als persönlichen Kampf gegen seinen Sadismus sieht. Da Toyer technisch gesehen kein Mörder ist, können ihn Polizei und Staatsanwalt nur wegen Körperverletzung anklagen, was weniger Anreiz für eine umfassende Ermittlung bietet. Garance wird von der Reporterin Sara Smith des "L. A. Herald" engagiert, die durch ihre Berichterstattung über Toyer die Leserschaft der Zeitung erheblich gesteigert hat. Ihre Waffe ist die Feature-Seite des "Herald", und sie werden unweigerlich zu Toyers Ziel, während sie sich in Wortgefechten mit ihm messen. Die Geschichte wechselt zwischen einem kritischen Kommentar über den Medienmissbrauch und einer spannenden, gelegentlich melodramatischen Erzählung, die McKays Schreibtalent einem breiteren Publikum näherbringt.