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Die Farbe des Granatapfels

Roman

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»Die Farbe des Granatapfels« ist Zukunftsliteratur, die eine große Geschichte von Liebe und Versöhnung, Krieg und Frieden erzählt. Ein Mädchen verbringt Sommer auf einer dalmatinischen Insel bei ihrer Großmutter, fernab ihrer österreichischen Heimat. Diese paradiesische Umgebung ist gleichzeitig fremd und archaisch, geprägt von einem Fischerdorf, das Marschall Tito und seinen Partisanen huldigt, während Touristen willkommen geheißen werden. Im Kontrast dazu steht das bürgerliche Leben in einer österreichischen Provinzstadt, wo nationalsozialistische Überbleibsel bestehen und Jugoslawen oft nur als Gastarbeiter wahrgenommen werden. Der Roman thematisiert Identitätsfindung und Entfremdung zwischen diesen zwei Kulturen sowie Kindheitserinnerungen an die Inselwelt Kroatiens und die österreichische Heimat. Zudem wird die geschlechtliche Identität beleuchtet, einschließlich der Widersprüche von Erwartungen und Anforderungen. Die Zugehörigkeit zu verschiedenen Sprachen – Muttersprache, Vatersprache und Großmuttersprache – spielt ebenfalls eine zentrale Rolle in der Erzählung.

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Die Farbe des Granatapfels, Anna Baar

Taal
Jaar van publicatie
2015
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(Hardcover),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 1,77

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Titel
Die Farbe des Granatapfels
Ondertitel
Roman
Taal
Duits
Auteurs
Anna Baar
Jaar van publicatie
2015
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
319
ISBN10
3835317652
ISBN13
9783835317659
Reeks
Beoordeling
3,55 van 5
Aantekening
»Die Farbe des Granatapfels« ist Zukunftsliteratur, die eine große Geschichte von Liebe und Versöhnung, Krieg und Frieden erzählt. Ein Mädchen verbringt Sommer auf einer dalmatinischen Insel bei ihrer Großmutter, fernab ihrer österreichischen Heimat. Diese paradiesische Umgebung ist gleichzeitig fremd und archaisch, geprägt von einem Fischerdorf, das Marschall Tito und seinen Partisanen huldigt, während Touristen willkommen geheißen werden. Im Kontrast dazu steht das bürgerliche Leben in einer österreichischen Provinzstadt, wo nationalsozialistische Überbleibsel bestehen und Jugoslawen oft nur als Gastarbeiter wahrgenommen werden. Der Roman thematisiert Identitätsfindung und Entfremdung zwischen diesen zwei Kulturen sowie Kindheitserinnerungen an die Inselwelt Kroatiens und die österreichische Heimat. Zudem wird die geschlechtliche Identität beleuchtet, einschließlich der Widersprüche von Erwartungen und Anforderungen. Die Zugehörigkeit zu verschiedenen Sprachen – Muttersprache, Vatersprache und Großmuttersprache – spielt ebenfalls eine zentrale Rolle in der Erzählung.