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Das Traumbuch

Boekbeoordeling

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„Verdammt, Henri, was hast du dir dabei gedacht? Du hast mich benutzt, zurückgewiesen. Und jetzt liegst du da, im Koma, und ich soll über dein Leben entscheiden? Wer ist das? Wieso weiß ich nicht, dass du einen hochbegabten Sohn hast? Ich hätte so gerne mit dir einen Sohn gehabt. Was für Leben hast du gelebt, von denen ich nichts weiß?“ Das Leben besteht aus einer Summe kleiner Entscheidungen. Welche führen zu Glück, Liebe, Freundschaft – welche zu Verzweiflung und Einsamkeit? Diese Fragen stellen sich die Verlegerin Eddie, der Kriegsreporter Henri und sein Sohn Sam, als Henri nach einer Rettungsaktion ins Koma fällt. Im Zwischenreich von Leben und Tod erkennt Henri, welche Leben er hätte leben können, wenn er mehr ausgesprochen und weniger gefürchtet hätte. Sein Ziel ist es, zurückzukehren, um das zu tun, was das Leben ausmacht: lieben. Der Roman ist intensiv und stellt die Frage, ob es das „richtige“ Leben gibt – oder ob es die kleinen Momente des Zögerns und Mutes sind, die entscheiden, wer wir sind und wer wir werden. „Von einer beeindruckenden Klarheit und Helligkeit. Er ist nie erdenschwer, fast immer federleicht. Er überspringt die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Traum, zwischen Himmel und Erde.“ (Christine Westermann WDR Frau TV) „Ein gewaltiger Bilder- und Gefühlsrausch“ Brigitte.

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Das Traumbuch, Nina George

Taal
Jaar van publicatie
2016
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Taal
Duits
Uitgever
Argon Verlag
Jaar van publicatie
2016
ISBN10
3839852684
ISBN13
9783839852682
Reeks
Eerste editie
2016
Oorspronkelijke titel
Das Traumbuch
Beoordeling
4,15 van 5
Aantekening
„Verdammt, Henri, was hast du dir dabei gedacht? Du hast mich benutzt, zurückgewiesen. Und jetzt liegst du da, im Koma, und ich soll über dein Leben entscheiden? Wer ist das? Wieso weiß ich nicht, dass du einen hochbegabten Sohn hast? Ich hätte so gerne mit dir einen Sohn gehabt. Was für Leben hast du gelebt, von denen ich nichts weiß?“ Das Leben besteht aus einer Summe kleiner Entscheidungen. Welche führen zu Glück, Liebe, Freundschaft – welche zu Verzweiflung und Einsamkeit? Diese Fragen stellen sich die Verlegerin Eddie, der Kriegsreporter Henri und sein Sohn Sam, als Henri nach einer Rettungsaktion ins Koma fällt. Im Zwischenreich von Leben und Tod erkennt Henri, welche Leben er hätte leben können, wenn er mehr ausgesprochen und weniger gefürchtet hätte. Sein Ziel ist es, zurückzukehren, um das zu tun, was das Leben ausmacht: lieben. Der Roman ist intensiv und stellt die Frage, ob es das „richtige“ Leben gibt – oder ob es die kleinen Momente des Zögerns und Mutes sind, die entscheiden, wer wir sind und wer wir werden. „Von einer beeindruckenden Klarheit und Helligkeit. Er ist nie erdenschwer, fast immer federleicht. Er überspringt die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Traum, zwischen Himmel und Erde.“ (Christine Westermann WDR Frau TV) „Ein gewaltiger Bilder- und Gefühlsrausch“ Brigitte.