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Viele Wege führten in die Ewigkeit

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Dr. med. Hans BANKL, geboren 1940, ist Universitätsprofessor für Pathologische Anatomie und Gerichtssachverständiger. Seit Beginn seiner Karriere sammelt er Außergewöhnliches aus der Medizingeschichte: Obduktionsprotokolle, Krankengeschichten und Todesursachen historischer Persönlichkeiten. Das Leben eines Menschen endet zwar gleich, doch die Umstände, wie er lebte und starb, sind oft sehr unterschiedlich. Besonders die Schicksale großer Menschen sind unvorhersehbar! Wer hätte gedacht, dass ein 1791 in Wien unerwartet verstorbener Musiker, Mozart, als das größte musikalische Genie gilt und noch Jahrhunderte später über Mord und Vergiftung spekuliert wird? Auch die Bilder eines holländischen Malers, der als „Vincent“ signierte und oft am Verhungern war, wurden nach seinem Selbstmord um 50 bis 80 Millionen Dollar gehandelt! Der Autor beleuchtet solche Schicksale aus medizinischer Perspektive und schildert packend die Lebensenden von „Hochbetagten“ (Mao Tse Tung, Kaiser Franz Joseph, Churchill), „Unheilbaren“ (Schubert, Heine) und „Selbstmördern“ (Hemingway, van Gogh, Stifter). Auch Mozart, Einstein und Johannes Paul I. sowie die „Medikamentenopfer“ (Marilyn Monroe, Ingeborg Bachmann, Uwe Barschel) werden thematisiert. Dieses Werk des Pathologen ist eine spannende Fortsetzung des erfolgreichen Buches „Woran sie wirklich starben“.

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Viele Wege führten in die Ewigkeit, Hans Bankl

Taal
Jaar van publicatie
1990
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(Hardcover),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 2,73

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3,5
Oké
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Titel
Viele Wege führten in die Ewigkeit
Taal
Duits
Auteurs
Hans Bankl
Uitgever
Maudrich
Jaar van publicatie
1990
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
295
ISBN10
385175512X
ISBN13
9783851755121
Reeks
Eerste editie
1992
Oorspronkelijke titel
Viele Wege führten in die Ewigkeit
Beoordeling
3,5 van 5
Aantekening
Dr. med. Hans BANKL, geboren 1940, ist Universitätsprofessor für Pathologische Anatomie und Gerichtssachverständiger. Seit Beginn seiner Karriere sammelt er Außergewöhnliches aus der Medizingeschichte: Obduktionsprotokolle, Krankengeschichten und Todesursachen historischer Persönlichkeiten. Das Leben eines Menschen endet zwar gleich, doch die Umstände, wie er lebte und starb, sind oft sehr unterschiedlich. Besonders die Schicksale großer Menschen sind unvorhersehbar! Wer hätte gedacht, dass ein 1791 in Wien unerwartet verstorbener Musiker, Mozart, als das größte musikalische Genie gilt und noch Jahrhunderte später über Mord und Vergiftung spekuliert wird? Auch die Bilder eines holländischen Malers, der als „Vincent“ signierte und oft am Verhungern war, wurden nach seinem Selbstmord um 50 bis 80 Millionen Dollar gehandelt! Der Autor beleuchtet solche Schicksale aus medizinischer Perspektive und schildert packend die Lebensenden von „Hochbetagten“ (Mao Tse Tung, Kaiser Franz Joseph, Churchill), „Unheilbaren“ (Schubert, Heine) und „Selbstmördern“ (Hemingway, van Gogh, Stifter). Auch Mozart, Einstein und Johannes Paul I. sowie die „Medikamentenopfer“ (Marilyn Monroe, Ingeborg Bachmann, Uwe Barschel) werden thematisiert. Dieses Werk des Pathologen ist eine spannende Fortsetzung des erfolgreichen Buches „Woran sie wirklich starben“.