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Nach der Vollendung eines Buches, das als verschleierte Selbstdarstellung fungierte, plante ich, einen Roman zu schreiben. Biographien hatten mich ermüdet. Doch bereits am dritten Tag im Britischen Museum, wo ich meiner Leidenschaft für Autographen nachging, stieß ich auf den handschriftlichen Bericht über die Hinrichtung Maria Stuarts. Unwillkürlich stellte ich mir Fragen zu ihrem Schicksal: War sie am Mord ihres zweiten Gatten beteiligt oder nicht? Abends, ohne Lesestoff, kaufte ich ein Buch über sie, das sie wie eine Heilige darstellte, jedoch flach und töricht war. Meine Neugier trieb mich am nächsten Tag dazu, ein weiteres Buch zu erwerben, das das genaue Gegenteil behauptete. So begann mein Interesse an ihrem Fall zu wachsen. Auf der Suche nach einem verlässlichen Werk fragte ich viele, doch niemand konnte mir eines nennen. In meinem Streben nach Antworten geriet ich ins Vergleichen und fand mich unbewusst inmitten der Recherche für ein Buch über Maria Stuart wieder, das mich Wochen in den Bibliotheken festhielt.

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Maria Stuart, Friedrich Schiller, Erdmute Pickerodt Uthleb

Taal
Jaar van publicatie
2008
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(Paperback)
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3,5
Oké
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2008
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
192
ISBN10
3464600580
ISBN13
9783464600580
Reeks
Eerste editie
1800
Oorspronkelijke titel
Maria Stuart
Beoordeling
3,45 van 5
Aantekening
Nach der Vollendung eines Buches, das als verschleierte Selbstdarstellung fungierte, plante ich, einen Roman zu schreiben. Biographien hatten mich ermüdet. Doch bereits am dritten Tag im Britischen Museum, wo ich meiner Leidenschaft für Autographen nachging, stieß ich auf den handschriftlichen Bericht über die Hinrichtung Maria Stuarts. Unwillkürlich stellte ich mir Fragen zu ihrem Schicksal: War sie am Mord ihres zweiten Gatten beteiligt oder nicht? Abends, ohne Lesestoff, kaufte ich ein Buch über sie, das sie wie eine Heilige darstellte, jedoch flach und töricht war. Meine Neugier trieb mich am nächsten Tag dazu, ein weiteres Buch zu erwerben, das das genaue Gegenteil behauptete. So begann mein Interesse an ihrem Fall zu wachsen. Auf der Suche nach einem verlässlichen Werk fragte ich viele, doch niemand konnte mir eines nennen. In meinem Streben nach Antworten geriet ich ins Vergleichen und fand mich unbewusst inmitten der Recherche für ein Buch über Maria Stuart wieder, das mich Wochen in den Bibliotheken festhielt.