Bookbot

Aquis submersus

Novelle

Boekbeoordeling

Meer over het boek

In dieser Chroniknovelle schildert Storm die Liebe eines Malers zur Tochter seines adligen Gönners. Von ihrem Bruder verfolgt, der sie nach dem Tode des Vaters seinem adligen Freund zur Frau geben möchte, flüchtet sich der Maler eines Nachts in das Zimmer der Geliebten. Durch das aus dieser Liebesbeziehung hervorgegangene Kind wird sie zur Zwangsehe mit einem von ihr ungeliebten Prediger gezwungen. Als der Maler sie nach Jahren im Garten des Predigers wiedersieht. ertrinkt durch ihre Unachtsamkeit das Kind: culpa patris aquis submersus. Theodor Storm sieht die "Schuld der Dichtung" nicht in der Hingabe des Paares, sondern vielmehr "auf der anderen Seite, hier auf dem unerbittlichen Geschlechterhasse, dort auf dem Übermute eines Bruchteils der Gesellschaft"'. Der Anhang bringt neben einem Nachwort zwei Briefstellen, in denen Storm auf den "Perpendikelanstoß" zu dieser Novelle eingeht, sowie eine kurze Selbstinterpretation Storms. Eine Zeittafel zu Storms Leben und Werk und ausführliche Anmerkungen vervollständigen das Heft.

Een boek kopen

Aquis submersus, Theodor Storm

Taal
Jaar van publicatie
1974
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

3,6
Zeer goed
191 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Ondertitel
Novelle
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1974
Formaat
Paperback
ISBN10
3872911376
ISBN13
9783872911377
Reeks
Beoordeling
3,55 van 5
Aantekening
In dieser Chroniknovelle schildert Storm die Liebe eines Malers zur Tochter seines adligen Gönners. Von ihrem Bruder verfolgt, der sie nach dem Tode des Vaters seinem adligen Freund zur Frau geben möchte, flüchtet sich der Maler eines Nachts in das Zimmer der Geliebten. Durch das aus dieser Liebesbeziehung hervorgegangene Kind wird sie zur Zwangsehe mit einem von ihr ungeliebten Prediger gezwungen. Als der Maler sie nach Jahren im Garten des Predigers wiedersieht. ertrinkt durch ihre Unachtsamkeit das Kind: culpa patris aquis submersus. Theodor Storm sieht die "Schuld der Dichtung" nicht in der Hingabe des Paares, sondern vielmehr "auf der anderen Seite, hier auf dem unerbittlichen Geschlechterhasse, dort auf dem Übermute eines Bruchteils der Gesellschaft"'. Der Anhang bringt neben einem Nachwort zwei Briefstellen, in denen Storm auf den "Perpendikelanstoß" zu dieser Novelle eingeht, sowie eine kurze Selbstinterpretation Storms. Eine Zeittafel zu Storms Leben und Werk und ausführliche Anmerkungen vervollständigen das Heft.