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Kochen am offenen Herzen

Lehr- und Wanderjahre

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Max Strohe hat die zweifelhafte Gabe, alles vor die Wand zu fahren, beginnend mit seinem eigenen Leben. Er kocht mit Leidenschaft, lebt jedoch von der Hand in den Mund. Mit fünfzehn Jahren trifft er erstmals auf seinen Vater und entdeckt eine Welt, in der guter Geschmack entscheidend ist. Seine Geschichte ist sowohl unglaublich als auch wahr: Vom Schulabbrecher zum Sternekoch mit Bundesverdienstkreuz. Kaum jemand hätte geglaubt, dass Max, der mit Drogen und Frauen seine Zeit vergeudet, eine Lehre zum Koch in der Wendelinusstube in Sinzig-Koisdorf als letzte Chance nutzt. Doch nach seiner Kündigung landet er auf der Straße und muss Armut, Obdachlosigkeit und Misserfolg erfahren. Gleichzeitig findet er unerwartete Freundschaften und erkennt das Licht am Ende des Tunnels. Angst scheint ihm fremd, und Besitz ist ihm unwichtig. Im Gegensatz dazu steht sein Vater, ein Connaisseur der feinen Dinge, der in einer Welt aus Antiquitäten und mondänen Restaurants lebt. Trotz ihrer Unterschiede verbindet die beiden ein Gespür für die schönen Seiten des Lebens. Die Erzählweise Strohes wird als ebenso genussvoll beschrieben wie seine kulinarischen Kreationen, und viele Leser wünschen sich mehr von seiner einzigartigen Perspektive.

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Kochen am offenen Herzen, Max Strohe

Taal
Jaar van publicatie
2023
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(Paperback)
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3,0
Oké
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Titel
Kochen am offenen Herzen
Ondertitel
Lehr- und Wanderjahre
Taal
Duits
Auteurs
Max Strohe
Uitgever
Tropen
Jaar van publicatie
2023
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
256
ISBN10
3608502211
ISBN13
9783608502213
Reeks
Beoordeling
3 van 5
Aantekening
Max Strohe hat die zweifelhafte Gabe, alles vor die Wand zu fahren, beginnend mit seinem eigenen Leben. Er kocht mit Leidenschaft, lebt jedoch von der Hand in den Mund. Mit fünfzehn Jahren trifft er erstmals auf seinen Vater und entdeckt eine Welt, in der guter Geschmack entscheidend ist. Seine Geschichte ist sowohl unglaublich als auch wahr: Vom Schulabbrecher zum Sternekoch mit Bundesverdienstkreuz. Kaum jemand hätte geglaubt, dass Max, der mit Drogen und Frauen seine Zeit vergeudet, eine Lehre zum Koch in der Wendelinusstube in Sinzig-Koisdorf als letzte Chance nutzt. Doch nach seiner Kündigung landet er auf der Straße und muss Armut, Obdachlosigkeit und Misserfolg erfahren. Gleichzeitig findet er unerwartete Freundschaften und erkennt das Licht am Ende des Tunnels. Angst scheint ihm fremd, und Besitz ist ihm unwichtig. Im Gegensatz dazu steht sein Vater, ein Connaisseur der feinen Dinge, der in einer Welt aus Antiquitäten und mondänen Restaurants lebt. Trotz ihrer Unterschiede verbindet die beiden ein Gespür für die schönen Seiten des Lebens. Die Erzählweise Strohes wird als ebenso genussvoll beschrieben wie seine kulinarischen Kreationen, und viele Leser wünschen sich mehr von seiner einzigartigen Perspektive.