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Antarktis

Himmel und Hölle zugleich

Boekbeoordeling

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2800 Kilometer Fußmarsch in 92 Tagen. Temperaturen bis zu minus 40°. Blizzards mit Geschwindigkeiten bis zu 150 Stundenkilometern. Was Sir Ernest Shackleton, der 1914 schon bei dem Versuch scheiterte, die Antarktis zu überqueren, „die letztmögliche Landreise auf dieser Erde“ genannt hat, haben Arved Fuchs und Reinhold Messner zwischen dem 13.11.1989 und dem 12.2.1990 in die Tat umgesetzt - eine Durchquerung vom Rand des antarktischen Kontinents über die Thiel-Berge zum Südpol und von dort zur McMurdo-Bucht am Ross-Meer, von wo die Expedition Robert F. Scotts gestartet war, die ein so tragisches Ende nahm. „Messners Vorhaben ist es, durch die Reise in die Antarktis der absoluten Stille und unberührten Weite wieder einen Ort im Bewusstsein des gestressten Menschen zu verschaffen, einen weißen Raum, unendlich weit offen für Sehnsüchte, Träume und Phantasien.“ (Wilhelm Schmid)

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Antarktis, Reinhold Messner

Taal
Jaar van publicatie
2003
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(Paperback),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 5,19

Betaalmethoden

3,7
Zeer goed
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Ondertitel
Himmel und Hölle zugleich
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2003
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
252
ISBN10
3596157277
ISBN13
9783596157273
Reeks
Eerste editie
2002
Oorspronkelijke titel
Antarktis. Himmel und Hölle zugleich.
Beoordeling
3,7 van 5
Aantekening
2800 Kilometer Fußmarsch in 92 Tagen. Temperaturen bis zu minus 40°. Blizzards mit Geschwindigkeiten bis zu 150 Stundenkilometern. Was Sir Ernest Shackleton, der 1914 schon bei dem Versuch scheiterte, die Antarktis zu überqueren, „die letztmögliche Landreise auf dieser Erde“ genannt hat, haben Arved Fuchs und Reinhold Messner zwischen dem 13.11.1989 und dem 12.2.1990 in die Tat umgesetzt - eine Durchquerung vom Rand des antarktischen Kontinents über die Thiel-Berge zum Südpol und von dort zur McMurdo-Bucht am Ross-Meer, von wo die Expedition Robert F. Scotts gestartet war, die ein so tragisches Ende nahm. „Messners Vorhaben ist es, durch die Reise in die Antarktis der absoluten Stille und unberührten Weite wieder einen Ort im Bewusstsein des gestressten Menschen zu verschaffen, einen weißen Raum, unendlich weit offen für Sehnsüchte, Träume und Phantasien.“ (Wilhelm Schmid)