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Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens

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Dieses eBook ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Goethe hatte ein großes Interesse an der englischen Nation und bat darum, junge Engländer vorzustellen. An einem bestimmten Tag erwartete er einen englischen Ingenieuroffizier, Herrn H., den der Erzähler ihm zuvor empfohlen hatte. Sie wurden in ein angenehm warmes Zimmer geführt, wo Goethe gewöhnlich am Nachmittag und Abend verweilte. Obwohl drei Lichter auf dem Tisch brannten, war Goethe nicht anwesend; seine Stimme war im angrenzenden Raum zu hören. Herr H. betrachtete währenddessen die Umgebung, bemerkte die Gemälde und eine große Gebirgskarte an den Wänden sowie ein Repositorium mit vielen Mappen. Der Erzähler erklärte, dass diese Mappen zahlreiche Handzeichnungen berühmter Meister und Kupferstiche nach den besten Gemälden aller Schulen enthielten, die Goethe im Laufe seines Lebens gesammelt hatte und deren Betrachtung ihm Unterhaltung bot. Johann Peter Eckermann, ein deutscher Dichter und enger Vertrauter Goethes, wurde durch die Niederschrift seiner Gespräche mit Goethe in dessen letzten Lebensjahren weithin bekannt und erhielt hohe Anerkennung.

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Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens, Johann Peter Eckermann

Taal
Jaar van publicatie
1998
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(Hardcover)
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Taal
Duits
Uitgever
Reclam
Jaar van publicatie
1998
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
958
ISBN10
3150520029
ISBN13
9783150520024
Reeks
Beoordeling
4,3 van 5
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Dieses eBook ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Goethe hatte ein großes Interesse an der englischen Nation und bat darum, junge Engländer vorzustellen. An einem bestimmten Tag erwartete er einen englischen Ingenieuroffizier, Herrn H., den der Erzähler ihm zuvor empfohlen hatte. Sie wurden in ein angenehm warmes Zimmer geführt, wo Goethe gewöhnlich am Nachmittag und Abend verweilte. Obwohl drei Lichter auf dem Tisch brannten, war Goethe nicht anwesend; seine Stimme war im angrenzenden Raum zu hören. Herr H. betrachtete währenddessen die Umgebung, bemerkte die Gemälde und eine große Gebirgskarte an den Wänden sowie ein Repositorium mit vielen Mappen. Der Erzähler erklärte, dass diese Mappen zahlreiche Handzeichnungen berühmter Meister und Kupferstiche nach den besten Gemälden aller Schulen enthielten, die Goethe im Laufe seines Lebens gesammelt hatte und deren Betrachtung ihm Unterhaltung bot. Johann Peter Eckermann, ein deutscher Dichter und enger Vertrauter Goethes, wurde durch die Niederschrift seiner Gespräche mit Goethe in dessen letzten Lebensjahren weithin bekannt und erhielt hohe Anerkennung.