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Vertraulichkeitsschutz bei öffentlich beherrschten Aktiengesellschaften

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Die Arbeit behandelt den Konflikt zwischen öffentlichen Informationsinteressen und unternehmerischen Vertraulichkeitsinteressen, der durch Offenlegungspflichten für Gebietskörperschaften entsteht. Diese Pflichten können auch sensible Informationen von Gesellschaften betreffen, insbesondere wenn Gebietskörperschaften wie Bund, Länder oder Kommunen Aktiengesellschaften beherrschen. Der Autor systematisiert die relevanten Offenlegungspflichten im Kontext parlamentarischer Kontrolle, Informationsfreiheitsrecht und Presserecht und vergleicht sie mit aktienrechtlichen Regelungen zum Schutz der Vertraulichkeit. Bei Kollisionen zwischen Offenlegungs- und Vertraulichkeitspflichten wird die vorrangige Pflicht bestimmt. Zudem entwickelt die Arbeit ein Haftungskonzept, das es Gesellschaften und privaten Mitaktionären ermöglicht, von der beteiligten Gebietskörperschaft Schadensersatz zu verlangen, wenn sensible Informationen aufgrund einer Offenlegungspflicht preisgegeben werden müssen. Die Untersuchung gliedert sich in mehrere Abschnitte, die das Informationsbedürfnis und den Zugang der Gebietskörperschaft, die Gefährdung sensibler Informationen, den Zugriff Dritter sowie die Haftung der Gebietskörperschaft behandeln. Abschließend werden die wesentlichen Ergebnisse zusammengefasst und ein Fazit gezogen.

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Vertraulichkeitsschutz bei öffentlich beherrschten Aktiengesellschaften, Davud Tayaranian Djeyhuni

Taal
Jaar van publicatie
2023
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(Hardcover)
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Titel
Vertraulichkeitsschutz bei öffentlich beherrschten Aktiengesellschaften
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2023
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
329
ISBN13
9783428188789
Reeks
Aantekening
Die Arbeit behandelt den Konflikt zwischen öffentlichen Informationsinteressen und unternehmerischen Vertraulichkeitsinteressen, der durch Offenlegungspflichten für Gebietskörperschaften entsteht. Diese Pflichten können auch sensible Informationen von Gesellschaften betreffen, insbesondere wenn Gebietskörperschaften wie Bund, Länder oder Kommunen Aktiengesellschaften beherrschen. Der Autor systematisiert die relevanten Offenlegungspflichten im Kontext parlamentarischer Kontrolle, Informationsfreiheitsrecht und Presserecht und vergleicht sie mit aktienrechtlichen Regelungen zum Schutz der Vertraulichkeit. Bei Kollisionen zwischen Offenlegungs- und Vertraulichkeitspflichten wird die vorrangige Pflicht bestimmt. Zudem entwickelt die Arbeit ein Haftungskonzept, das es Gesellschaften und privaten Mitaktionären ermöglicht, von der beteiligten Gebietskörperschaft Schadensersatz zu verlangen, wenn sensible Informationen aufgrund einer Offenlegungspflicht preisgegeben werden müssen. Die Untersuchung gliedert sich in mehrere Abschnitte, die das Informationsbedürfnis und den Zugang der Gebietskörperschaft, die Gefährdung sensibler Informationen, den Zugriff Dritter sowie die Haftung der Gebietskörperschaft behandeln. Abschließend werden die wesentlichen Ergebnisse zusammengefasst und ein Fazit gezogen.