Bookbot

Stefan Zweig

Boekbeoordeling

Parameters

Meer over het boek

Millionen Leser kennen Stefan Zweigs berühmtes Buch "Sternstunden der Menschheit", seinen Roman "Ungeduld des Herzens" oder seine "Schachnovelle". Aber, wie seine Frau Friederike an ihn schreibt: "Dein Schrifttum ist ja nur ein Drittel Deines Selbst." Tatsächlich ist bisher über die private Existenz des populären Schriftstellers, Humanisten und Freundes bedeutender Zeitgenossen wie Freud und Toscanini - trotz seiner Autobiographie "Die Welt von gestern" - wenig bekannt geworden.Donald A. Praters "Stefan Zweig" ist die "erste umfassende, reich illustrierte Biographie des Dichters. Eine gründlich dokumentierte, fesselnd erzählte Lebensgeschichte, die dem Menschen, seinem Werk und seiner Zeit in kritisch geschärfter Sicht gerecht wird." ("Tages-Anzeiger", Zürich)

Een boek kopen

Stefan Zweig, Donald A. Prater

Taal
Jaar van publicatie
1991
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

3,8
Zeer goed
5 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Stefan Zweig
Taal
Duits
Uitgever
Rowohlt
Jaar van publicatie
1991
Formaat
Paperback
ISBN10
3499128748
ISBN13
9783499128745
Reeks
Oorspronkelijke titel
European of yesterday
Beoordeling
3,8 van 5
Aantekening
Millionen Leser kennen Stefan Zweigs berühmtes Buch "Sternstunden der Menschheit", seinen Roman "Ungeduld des Herzens" oder seine "Schachnovelle". Aber, wie seine Frau Friederike an ihn schreibt: "Dein Schrifttum ist ja nur ein Drittel Deines Selbst." Tatsächlich ist bisher über die private Existenz des populären Schriftstellers, Humanisten und Freundes bedeutender Zeitgenossen wie Freud und Toscanini - trotz seiner Autobiographie "Die Welt von gestern" - wenig bekannt geworden.Donald A. Praters "Stefan Zweig" ist die "erste umfassende, reich illustrierte Biographie des Dichters. Eine gründlich dokumentierte, fesselnd erzählte Lebensgeschichte, die dem Menschen, seinem Werk und seiner Zeit in kritisch geschärfter Sicht gerecht wird." ("Tages-Anzeiger", Zürich)