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Der Bußgeldregress im Kapitalgesellschaftsrecht

Eine Untersuchung zur gesellschaftsrechtlichen Innenhaftung für Verbandsgeldbußen unter besonderer Berücksichtigung der Sanktionszwecke

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Die Verhängung immer höherer Unternehmensgeldbußen rückt die Frage in den Blickpunkt, inwieweit der durch solche Geldbußen eingetretene Schaden auf die hierfür verantwortlich erachteten Organwalter abgewälzt werden kann. Eine höchstrichterliche Klärung dieser äußerst praxisrelevanten Thematik der gesellschaftsrechtlichen Innenhaftung steht noch aus. Der Autor stellt bei seiner Untersuchung die Erörterung der mit Geldbußen verfolgten Sanktionszwecke in den Vordergrund. Diese Zwecke sieht er bei einem Regress beeinträchtigt. Er ergänzt die Debatte dabei um den Gesichtspunkt einer verhaltenssteuernden Ausrichtung der Unternehmensgeldbuße auch auf die Anteilseigner eines Unternehmens. Im Ergebnis spricht sich der Autor gegen einen Regress aus.

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Der Bußgeldregress im Kapitalgesellschaftsrecht, Julian Erfurth

Taal
Jaar van publicatie
2020
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(Paperback)
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Titel
Der Bußgeldregress im Kapitalgesellschaftsrecht
Ondertitel
Eine Untersuchung zur gesellschaftsrechtlichen Innenhaftung für Verbandsgeldbußen unter besonderer Berücksichtigung der Sanktionszwecke
Taal
Duits
Uitgever
Nomos
Jaar van publicatie
2020
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
320
ISBN13
9783848767823
Reeks
Aantekening
Die Verhängung immer höherer Unternehmensgeldbußen rückt die Frage in den Blickpunkt, inwieweit der durch solche Geldbußen eingetretene Schaden auf die hierfür verantwortlich erachteten Organwalter abgewälzt werden kann. Eine höchstrichterliche Klärung dieser äußerst praxisrelevanten Thematik der gesellschaftsrechtlichen Innenhaftung steht noch aus. Der Autor stellt bei seiner Untersuchung die Erörterung der mit Geldbußen verfolgten Sanktionszwecke in den Vordergrund. Diese Zwecke sieht er bei einem Regress beeinträchtigt. Er ergänzt die Debatte dabei um den Gesichtspunkt einer verhaltenssteuernden Ausrichtung der Unternehmensgeldbuße auch auf die Anteilseigner eines Unternehmens. Im Ergebnis spricht sich der Autor gegen einen Regress aus.