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Beitrag zur Auslegung, Herstellung und Charakterisierung ultradünnwandiger Druckgussbauteile

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In dieser Arbeit wurde die Verkettung zwischen Bauteil- und Prozessentwicklung im Hinblick auf Wandstärkenreduzierung in der Prozesskette Druckguss betrachtet und die Auswirkungen anhand von konkreten Anwendungen analysiert. Die hier erlangten Ergebnisse zeigen, dass dünnwandige großflächige Aluminiumbauteilstrukturen mit 1 mm Wandstärke und geringer sich im Kaltkammerdruckguss herstellen lassen. Die dabei vorliegenden mechanischen Eigenschaften lassen eine Bauteilentwicklung zu und eröffnen Potenziale für neue Anwendungen durch Wandstärkenreduzierung. Geringe Wandstärken stellen entlang der Entwicklungskette eine Herausforderung dar, aber kein Hindernis. Dicke Wandstärkenbereiche lassen sich aufgrund von Funktionen oft nicht vermeiden, aber reduzieren. Wandstärkenreduzierung führt zu Gewichtsreduzierung an den Bauteilen, was wiederum zu geringerem Energiebedarf in der Herstellung und Anwendung und somit zu einer Umweltentlastung führt. Die hier erlangten Erkenntnisse bieten einen Baustein zum Erreichen der klimapolitisch geforderten Ziele.

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Beitrag zur Auslegung, Herstellung und Charakterisierung ultradünnwandiger Druckgussbauteile, Adam Peter Fros

Taal
Jaar van publicatie
2023
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(Paperback)
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Titel
Beitrag zur Auslegung, Herstellung und Charakterisierung ultradünnwandiger Druckgussbauteile
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2023
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
228
ISBN13
9783737610919
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Aantekening
In dieser Arbeit wurde die Verkettung zwischen Bauteil- und Prozessentwicklung im Hinblick auf Wandstärkenreduzierung in der Prozesskette Druckguss betrachtet und die Auswirkungen anhand von konkreten Anwendungen analysiert. Die hier erlangten Ergebnisse zeigen, dass dünnwandige großflächige Aluminiumbauteilstrukturen mit 1 mm Wandstärke und geringer sich im Kaltkammerdruckguss herstellen lassen. Die dabei vorliegenden mechanischen Eigenschaften lassen eine Bauteilentwicklung zu und eröffnen Potenziale für neue Anwendungen durch Wandstärkenreduzierung. Geringe Wandstärken stellen entlang der Entwicklungskette eine Herausforderung dar, aber kein Hindernis. Dicke Wandstärkenbereiche lassen sich aufgrund von Funktionen oft nicht vermeiden, aber reduzieren. Wandstärkenreduzierung führt zu Gewichtsreduzierung an den Bauteilen, was wiederum zu geringerem Energiebedarf in der Herstellung und Anwendung und somit zu einer Umweltentlastung führt. Die hier erlangten Erkenntnisse bieten einen Baustein zum Erreichen der klimapolitisch geforderten Ziele.