Bookbot

Angemessene Vorstandsverträge.

Zur Begrenzung der Gestaltungsfreiheit durch AGB-rechtliche Bestimmungen.

Meer over het boek

Die Arbeit untersucht die Wirksamkeit vorstandsvertraglicher Vereinbarungen aus der Perspektive des AGB-Rechts. Es wird erörtert, ob und wie der AGB-rechtliche Kontrollmaßstab an vorstandsrechtliche Besonderheiten angepasst werden muss. Die Autorin analysiert die Übertragbarkeit arbeitsrechtlicher Maßstäbe auf Anstellungsverträge von Vorstandsmitgliedern und zeigt Grenzen des Gestaltungsspielraums auf. Ein zentraler Punkt ist die Abgrenzung zwischen Individualabrede und der Einordnung des Vorstandsvertrags als Verbrauchervertrag. Anhand spezifischer Einzelklauseln wird dargelegt, wie Modifikationen sich äußern können und welche arbeitsrechtlichen Grundsätze bei der Formulierung der Anforderungen an die Wirksamkeit spezifischer Regelungen als Leitlinien dienen können. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die verschiedene Aspekte beleuchten: die Angemessenheit des Vorstandsvertrags, rechtliche Rahmenbedingungen, die AGB-Kontrolle in Vorstandsverträgen, die Anwendbarkeit des AGB-Rechts, Modifikationen der AGB-rechtlichen Bestimmungen und die Übertragbarkeit arbeitsgerichtlicher Rechtsprechung. Zudem werden Einzelklauseln wie Wettbewerbsverbote und Rückzahlungsklauseln analysiert. Abschließend wird eine Ordnung der Ergebnisse sowie ein Literatur- und Stichwortverzeichnis bereitgestellt.

Een boek kopen

Angemessene Vorstandsverträge., Melanie Jänsch

Taal
Jaar van publicatie
2021
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Angemessene Vorstandsverträge.
Ondertitel
Zur Begrenzung der Gestaltungsfreiheit durch AGB-rechtliche Bestimmungen.
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
324
ISBN13
9783428182411
Reeks
Aantekening
Die Arbeit untersucht die Wirksamkeit vorstandsvertraglicher Vereinbarungen aus der Perspektive des AGB-Rechts. Es wird erörtert, ob und wie der AGB-rechtliche Kontrollmaßstab an vorstandsrechtliche Besonderheiten angepasst werden muss. Die Autorin analysiert die Übertragbarkeit arbeitsrechtlicher Maßstäbe auf Anstellungsverträge von Vorstandsmitgliedern und zeigt Grenzen des Gestaltungsspielraums auf. Ein zentraler Punkt ist die Abgrenzung zwischen Individualabrede und der Einordnung des Vorstandsvertrags als Verbrauchervertrag. Anhand spezifischer Einzelklauseln wird dargelegt, wie Modifikationen sich äußern können und welche arbeitsrechtlichen Grundsätze bei der Formulierung der Anforderungen an die Wirksamkeit spezifischer Regelungen als Leitlinien dienen können. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die verschiedene Aspekte beleuchten: die Angemessenheit des Vorstandsvertrags, rechtliche Rahmenbedingungen, die AGB-Kontrolle in Vorstandsverträgen, die Anwendbarkeit des AGB-Rechts, Modifikationen der AGB-rechtlichen Bestimmungen und die Übertragbarkeit arbeitsgerichtlicher Rechtsprechung. Zudem werden Einzelklauseln wie Wettbewerbsverbote und Rückzahlungsklauseln analysiert. Abschließend wird eine Ordnung der Ergebnisse sowie ein Literatur- und Stichwortverzeichnis bereitgestellt.