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Kompetenz- und Persönlichkeitsbildung

Phänomenologischer Zugang zu einem personenorientierten Kompetenzverständnis

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Seit der Wende hin zur Kompetenzorientierung wurden Stimmen laut, die bezweifeln, dass der heutige Kompetenzbegriff alle Bereiche eines umfassenden Bildungsverständnisses abdecken könne. Bildung dürfe nicht nur als Vorbereitung für eine (Leistungs-)Gesellschaft verstanden werden. Gemäss ihrem Doppelcharakter müsse Bildung auch das zweckfreie Ziel der Persönlichkeitsentwicklung und der Selbstbestimmung anstreben. Mit dieser Untersuchung wird geklärt, inwieweit der heutige Kompetenzbegriff einem mehrdimensionalen Bildungsverständnis gerecht wird und inwiefern einer Erweiterung bedarf. Mittels einer phänomenologisch-anthropologischen Analyse wird ein personenorientiertes Kompetenzverständnis und daran anschließend ein komplementäres Fördermodel erarbeitet. Die Phänomenologie von Edith Stein ist dabei leitend und lässt sich innerhalb einer phänomenologischen Erziehungswissenschaft einordnen. Es wird ein Weg aufgezeigt, wie gesellschaftliche Bildungserwartungen mit Persönlichkeitsbildung verbunden werden können.

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Kompetenz- und Persönlichkeitsbildung, Markus Arthur Holti

Taal
Jaar van publicatie
2024
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(Paperback)
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Titel
Kompetenz- und Persönlichkeitsbildung
Ondertitel
Phänomenologischer Zugang zu einem personenorientierten Kompetenzverständnis
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2024
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
552
ISBN13
9783658456436
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Aantekening
Seit der Wende hin zur Kompetenzorientierung wurden Stimmen laut, die bezweifeln, dass der heutige Kompetenzbegriff alle Bereiche eines umfassenden Bildungsverständnisses abdecken könne. Bildung dürfe nicht nur als Vorbereitung für eine (Leistungs-)Gesellschaft verstanden werden. Gemäss ihrem Doppelcharakter müsse Bildung auch das zweckfreie Ziel der Persönlichkeitsentwicklung und der Selbstbestimmung anstreben. Mit dieser Untersuchung wird geklärt, inwieweit der heutige Kompetenzbegriff einem mehrdimensionalen Bildungsverständnis gerecht wird und inwiefern einer Erweiterung bedarf. Mittels einer phänomenologisch-anthropologischen Analyse wird ein personenorientiertes Kompetenzverständnis und daran anschließend ein komplementäres Fördermodel erarbeitet. Die Phänomenologie von Edith Stein ist dabei leitend und lässt sich innerhalb einer phänomenologischen Erziehungswissenschaft einordnen. Es wird ein Weg aufgezeigt, wie gesellschaftliche Bildungserwartungen mit Persönlichkeitsbildung verbunden werden können.