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Frauen und Technik

Herausforderungen am Weg zu einer verkürzten, geförderten handwerklich-technischen Lehrausbildung am zweiten Bildungsweg

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Sowohl in Österreich als auch in den meisten westlichen Ländern ist es gesetzlich verankert, dass Frauen und Männer rechtlich gleich gestellt sind. Damit haben beide Geschlechter freien Zugang zu Bildung und Ausbildung und können über die Berufswahl eigenständig entscheiden. Auch wenn diese Entscheidungsfreiheit besteht, zeigt ein schon lange anhaltender Trend am Arbeitsmarkt, dass sich die Geschlechter ungleich auf Berufssparten verteilen. Frauen sind vorwiegend in Bereichen wie Pflege, Soziales, Dienstleistungen oder Pädagogik tätig, Männer hingegen sind häufiger in handwerklich-technischen Berufsfeldern zu finden. Entlang dieser Geschlechtersegregation am Arbeitsmarkt verläuft auch meist die Trennung zwischen niedrigerem und höherem Einkommen. Um dieser Geschlechtersegregation am Arbeitsmarkt entgegen zu wirken, gibt es einerseits Bemühungen mehr Männer für Sozial- und Pflegeberufe zu gewinnen, andererseits Initiativen für Frauen, in handwerklich-technischen Berufsfeldern Fuß zu fassen.

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Frauen und Technik, Karin Polt

Taal
Jaar van publicatie
2021
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(Paperback)
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Titel
Frauen und Technik
Ondertitel
Herausforderungen am Weg zu einer verkürzten, geförderten handwerklich-technischen Lehrausbildung am zweiten Bildungsweg
Taal
Duits
Auteurs
Karin Polt
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
224
ISBN13
9786200447036
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Aantekening
Sowohl in Österreich als auch in den meisten westlichen Ländern ist es gesetzlich verankert, dass Frauen und Männer rechtlich gleich gestellt sind. Damit haben beide Geschlechter freien Zugang zu Bildung und Ausbildung und können über die Berufswahl eigenständig entscheiden. Auch wenn diese Entscheidungsfreiheit besteht, zeigt ein schon lange anhaltender Trend am Arbeitsmarkt, dass sich die Geschlechter ungleich auf Berufssparten verteilen. Frauen sind vorwiegend in Bereichen wie Pflege, Soziales, Dienstleistungen oder Pädagogik tätig, Männer hingegen sind häufiger in handwerklich-technischen Berufsfeldern zu finden. Entlang dieser Geschlechtersegregation am Arbeitsmarkt verläuft auch meist die Trennung zwischen niedrigerem und höherem Einkommen. Um dieser Geschlechtersegregation am Arbeitsmarkt entgegen zu wirken, gibt es einerseits Bemühungen mehr Männer für Sozial- und Pflegeberufe zu gewinnen, andererseits Initiativen für Frauen, in handwerklich-technischen Berufsfeldern Fuß zu fassen.