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Urheberrechtliche Schrankenproblematik im Zeitalter von E-Books und Google Book Search in Deutschland und den USA

Dissertationsschrift

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Urheberrechtsschranken sind nach der Rechtsprechung grundsätzlich eng auszulegen und nicht analogiefähig. Die Autorin untersucht, ob die Weiterentwicklung dieser Schranken, angepasst an den technischen Fortschritt, einzeln, durch eine Schrankengeneralklausel, mittels des Dreistufentests oder durch Vollharmonisierung erfolgen sollte. Technische Neuerungen ermöglichen bisher unbekannte Nutzungsarten geschützter Werke durch Digitalisierung, was eine ständige Anpassung der urheberrechtlichen Schranken erforderlich macht. Sie analysiert, ob Schranken einzeln weiterentwickelt oder durch den Dreistufentest weniger eng ausgelegt werden sollten. Zudem erörtert die Autorin die Möglichkeit, eine Schrankengeneralklausel als Auffangtatbestand im europäischen Recht zu schaffen oder eine umfassende Harmonisierung der divergierenden Schrankendogmatik zu erreichen. Die Untersuchung beleuchtet die damit verbundenen Herausforderungen und bietet mögliche Lösungsansätze an. Themen wie die Krise der Urheberrechtsschranken, dogmatische Grundlagen, Schrankendogmatik in Deutschland und den USA, Fair Use, Digitalisierung, E-Books und Digital Rights Management werden behandelt, um ein umfassendes Bild der aktuellen Situation im Urheberrecht zu zeichnen.

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Urheberrechtliche Schrankenproblematik im Zeitalter von E-Books und Google Book Search in Deutschland und den USA, Pia Christine Greve

Taal
Jaar van publicatie
2020
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(Paperback)
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Titel
Urheberrechtliche Schrankenproblematik im Zeitalter von E-Books und Google Book Search in Deutschland und den USA
Ondertitel
Dissertationsschrift
Taal
Duits
Uitgever
Peter Lang
Jaar van publicatie
2020
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
364
ISBN13
9783631821954
Reeks
Aantekening
Urheberrechtsschranken sind nach der Rechtsprechung grundsätzlich eng auszulegen und nicht analogiefähig. Die Autorin untersucht, ob die Weiterentwicklung dieser Schranken, angepasst an den technischen Fortschritt, einzeln, durch eine Schrankengeneralklausel, mittels des Dreistufentests oder durch Vollharmonisierung erfolgen sollte. Technische Neuerungen ermöglichen bisher unbekannte Nutzungsarten geschützter Werke durch Digitalisierung, was eine ständige Anpassung der urheberrechtlichen Schranken erforderlich macht. Sie analysiert, ob Schranken einzeln weiterentwickelt oder durch den Dreistufentest weniger eng ausgelegt werden sollten. Zudem erörtert die Autorin die Möglichkeit, eine Schrankengeneralklausel als Auffangtatbestand im europäischen Recht zu schaffen oder eine umfassende Harmonisierung der divergierenden Schrankendogmatik zu erreichen. Die Untersuchung beleuchtet die damit verbundenen Herausforderungen und bietet mögliche Lösungsansätze an. Themen wie die Krise der Urheberrechtsschranken, dogmatische Grundlagen, Schrankendogmatik in Deutschland und den USA, Fair Use, Digitalisierung, E-Books und Digital Rights Management werden behandelt, um ein umfassendes Bild der aktuellen Situation im Urheberrecht zu zeichnen.