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Zeit, die mir noch bleibt

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Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs kehrte die unbeschwerte Teenagerin Krystyna Wituska, die eine Abschlussklasse in der Schweiz besuchte, nach Polen zurück. Während der Besatzung geriet sie im Alter von zwanzig Jahren in den polnischen Untergrund. Zunächst von dem Abenteuer angezogen, entwickelte sich ihr jugendlicher Übermut bald zu einer geistigen und seelischen Meisterschaft über die Angst. Aufgrund ihrer fließenden Deutschkenntnisse wurde sie beauftragt, Informationen über die Bewegungen der deutschen Truppen am Warschauer Flughafen zu sammeln. 1942, im Alter von einundzwanzig Jahren, wurde sie von der Gestapo verhaftet und ins Gefängnis nach Berlin gebracht, wo sie zwei Jahre später hingerichtet wurde. Achtzig Briefe, die Krystyna in den letzten achtzehn Monaten ihres Lebens schrieb, sind in diesem Band übersetzt und gesammelt. Diese Briefe, ergänzt durch eine Einführung mit historischen Hintergründen zu ihrer Verhaftung, bieten ein wenig bekanntes und authentisches Zeugnis über die Behandlung ethnischer Polen unter deutscher Besatzung sowie die Erfahrungen polnischer Gefangener in deutscher Haft. Krystynas Briefe spiegeln ihren Mut, Idealismus, Glauben und Sinn für Humor wider. Als Unterrichtsmaterial eignet sich dieser Band gut für zeitgenössische Diskussionen über Rassismus, Nationalismus, Patriotismus, Menschenrechte und Stereotypen.

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Zeit, die mir noch bleibt, Krystyna Wituska

Taal
Jaar van publicatie
1995
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(Paperback)
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
1995
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
164
ISBN10
3746611512
ISBN13
9783746611518
Reeks
Oorspronkelijke titel
Na granicy życia i śmierci
Aantekening
Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs kehrte die unbeschwerte Teenagerin Krystyna Wituska, die eine Abschlussklasse in der Schweiz besuchte, nach Polen zurück. Während der Besatzung geriet sie im Alter von zwanzig Jahren in den polnischen Untergrund. Zunächst von dem Abenteuer angezogen, entwickelte sich ihr jugendlicher Übermut bald zu einer geistigen und seelischen Meisterschaft über die Angst. Aufgrund ihrer fließenden Deutschkenntnisse wurde sie beauftragt, Informationen über die Bewegungen der deutschen Truppen am Warschauer Flughafen zu sammeln. 1942, im Alter von einundzwanzig Jahren, wurde sie von der Gestapo verhaftet und ins Gefängnis nach Berlin gebracht, wo sie zwei Jahre später hingerichtet wurde. Achtzig Briefe, die Krystyna in den letzten achtzehn Monaten ihres Lebens schrieb, sind in diesem Band übersetzt und gesammelt. Diese Briefe, ergänzt durch eine Einführung mit historischen Hintergründen zu ihrer Verhaftung, bieten ein wenig bekanntes und authentisches Zeugnis über die Behandlung ethnischer Polen unter deutscher Besatzung sowie die Erfahrungen polnischer Gefangener in deutscher Haft. Krystynas Briefe spiegeln ihren Mut, Idealismus, Glauben und Sinn für Humor wider. Als Unterrichtsmaterial eignet sich dieser Band gut für zeitgenössische Diskussionen über Rassismus, Nationalismus, Patriotismus, Menschenrechte und Stereotypen.