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Pataffio

Boekbeoordeling

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Pataffio ist Malerbas heiterstes Buch. Es erzählt von vertrauten Gewohnheiten in alten Zeiten: dem Hunger und dem Fressen, der Anarchie und dem Gottvertrauen, der Lust und der Moral. Ein eben verehelichter sagenhafter Graffzog Bellaugh, mit unwarscheinlichen drei Eyern, will samt Gattin Varginia, Pater Kapuzo und anderem Gesinde sein Erbschloß beziehen, woran ihn Bauern hindern. Alle haben Hunger, nicht nur auf ordinäre Schweinswörste, sondern auch auf so verbreitete Dinge wie Saftrammel oder Rappelfuffi. Malerba – in der kongenialen Übersetzung von Moshe Kahn – zeigt uns ein ganz anderes Mittelalter, mit Rittern als Jammerlappen, Pfaffen als Fahnenschwingern der Herrschaft und Bauern als Schlaubergern. Und in einem handelt dieser anarchische Roman auch von unseren Zeiten: Alle wollen an die Macht, aber keiner nimmt sie ernst. »Ein Spaß von rabelaisschen Ausmaßen und zugleich ein erotisches Sprachabenteuer…« Frankfurter Rundschau

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Pataffio, Luigi Malerba

Taal
Jaar van publicatie
1988
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(Paperback)
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4,1
Zeer goed
7 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
Wagenbach
Jaar van publicatie
1988
Formaat
Paperback
ISBN10
3803101611
ISBN13
9783803101617
Reeks
Oorspronkelijke titel
Pataffio
Beoordeling
4,1 van 5
Aantekening
Pataffio ist Malerbas heiterstes Buch. Es erzählt von vertrauten Gewohnheiten in alten Zeiten: dem Hunger und dem Fressen, der Anarchie und dem Gottvertrauen, der Lust und der Moral. Ein eben verehelichter sagenhafter Graffzog Bellaugh, mit unwarscheinlichen drei Eyern, will samt Gattin Varginia, Pater Kapuzo und anderem Gesinde sein Erbschloß beziehen, woran ihn Bauern hindern. Alle haben Hunger, nicht nur auf ordinäre Schweinswörste, sondern auch auf so verbreitete Dinge wie Saftrammel oder Rappelfuffi. Malerba – in der kongenialen Übersetzung von Moshe Kahn – zeigt uns ein ganz anderes Mittelalter, mit Rittern als Jammerlappen, Pfaffen als Fahnenschwingern der Herrschaft und Bauern als Schlaubergern. Und in einem handelt dieser anarchische Roman auch von unseren Zeiten: Alle wollen an die Macht, aber keiner nimmt sie ernst. »Ein Spaß von rabelaisschen Ausmaßen und zugleich ein erotisches Sprachabenteuer…« Frankfurter Rundschau