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Von der Methode des richtigen Vernunftgebrauchs und der wissenschaftlichen Forschung

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Der Discours de la méthode, 1637 anonym publiziert, gilt als das erste und wirkmächtigste Manifest des neuzeitlichen Rationalismus und wissenschaftlichen Methodenbewußtseins. Im Sinne eines „Vorberichts“ entwickelt Descartes in seiner ersten Druckschrift die Regeln eines konsequenten, am Vorbild der Mathematik orientierten Verstandesgebrauchs: die von ihm begründete und später weiter ausgeführte Methode des radikalen Zweifels. Der französische Text folgt der großen Standardausgabe der WerkeDescartes von Adam und Tannery, lediglich die Orthographie wurde modernisiert. Die Neuübersetzung des Textes durch L. Gäbe erfolgte unter Heranziehung der älteren Übersetzungen von A. Buchenau und K. Fischer und unter Benutzung des Kommentars von É. Gilson. Gelegentliche Hinweise beziehen sich auf die von Descartes anerkannte lateinische Version in den „Specimina philosophica“. Für die zweite Auflage wurde der Text durchgesehen und mit Registern und einer Bibliographie versehen.

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Von der Methode des richtigen Vernunftgebrauchs und der wissenschaftlichen Forschung, René Descartes

Taal
Jaar van publicatie
1997
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(Paperback)
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3,4
Oké
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Taal
Duits
Uitgever
Meiner
Jaar van publicatie
1997
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
165
ISBN10
3787313419
ISBN13
9783787313419
Reeks
Eerste editie
1637
Oorspronkelijke titel
Discours de la méthode
Beoordeling
3,35 van 5
Aantekening
Der Discours de la méthode, 1637 anonym publiziert, gilt als das erste und wirkmächtigste Manifest des neuzeitlichen Rationalismus und wissenschaftlichen Methodenbewußtseins. Im Sinne eines „Vorberichts“ entwickelt Descartes in seiner ersten Druckschrift die Regeln eines konsequenten, am Vorbild der Mathematik orientierten Verstandesgebrauchs: die von ihm begründete und später weiter ausgeführte Methode des radikalen Zweifels. Der französische Text folgt der großen Standardausgabe der WerkeDescartes von Adam und Tannery, lediglich die Orthographie wurde modernisiert. Die Neuübersetzung des Textes durch L. Gäbe erfolgte unter Heranziehung der älteren Übersetzungen von A. Buchenau und K. Fischer und unter Benutzung des Kommentars von É. Gilson. Gelegentliche Hinweise beziehen sich auf die von Descartes anerkannte lateinische Version in den „Specimina philosophica“. Für die zweite Auflage wurde der Text durchgesehen und mit Registern und einer Bibliographie versehen.