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Giorgio DeChirico

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« Auf der Erde gibt es weit mehr Rätsel im Schatten eines Mannes, der in der Sonne geht, als in allen vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Religionen. » Giorgio De Chirico, 1911. « Die Kunst dieses jungen Malers ist eine innere, geistige Kunst, die keinen Bezug zu den Malern hat, die sich in den letzten Jahren offenbart haben. Sie stammt weder von Matisse noch von Picasso, sie kommt nicht von den Impressionisten. Diese Originalität ist neu genug, um hervorgehoben zu werden. Die sehr scharfen und modernen Empfindungen von M. De Chirico nehmen gewöhnlich die Form von Architektur an. Es sind Bahnhöfe mit einer Uhr, Türme, Statuen, große, verlassene Plätze; am Horizont fahren Züge vorbei. Hier sind einige vereinfachte Titel für diese seltsam metaphysischen Gemälde: Das Rätsel des Orakels, Die Traurigkeit des Abschieds, Das Rätsel der Stunde, Die Einsamkeit und das Pfeifen der Lokomotive. » Guillaume Apollinaire, 30. Oktober 1913.

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Giorgio DeChirico, Gérard Legrand

Taal
Jaar van publicatie
1976
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(Paperback)
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Titel
Giorgio DeChirico
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1976
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
72
ISBN10
3792502399
ISBN13
9783792502396
Reeks
Aantekening
« Auf der Erde gibt es weit mehr Rätsel im Schatten eines Mannes, der in der Sonne geht, als in allen vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Religionen. » Giorgio De Chirico, 1911. « Die Kunst dieses jungen Malers ist eine innere, geistige Kunst, die keinen Bezug zu den Malern hat, die sich in den letzten Jahren offenbart haben. Sie stammt weder von Matisse noch von Picasso, sie kommt nicht von den Impressionisten. Diese Originalität ist neu genug, um hervorgehoben zu werden. Die sehr scharfen und modernen Empfindungen von M. De Chirico nehmen gewöhnlich die Form von Architektur an. Es sind Bahnhöfe mit einer Uhr, Türme, Statuen, große, verlassene Plätze; am Horizont fahren Züge vorbei. Hier sind einige vereinfachte Titel für diese seltsam metaphysischen Gemälde: Das Rätsel des Orakels, Die Traurigkeit des Abschieds, Das Rätsel der Stunde, Die Einsamkeit und das Pfeifen der Lokomotive. » Guillaume Apollinaire, 30. Oktober 1913.