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SchmerzGrenze, Prosa Filmakademie BW

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Zehn Studierende der Filmakademie Baden-Württemberg haben elf Kurzgeschichten zu dem Thema „Grenzüberschreitung“ verfasst, die in Zusammenarbeit mit dem Primero Verlag veröffentlicht wurden. Ein junger Mann, der völlig zugedröhnt in einer Berliner Altbauwohnung am Tag nach Silvester viel zu weit geht, ein Kriegsreporter, der das Antlitz des Todes mit der Kamera jagt, eine alte Frau, die Liebe nur noch aus dem Fernseher kennt - Die Protagonisten des neuen Kurzgeschichtenbandes „Schmerzgrenze“ stoßen an psychische, physische, moralische und kulturelle Grenzen. Interessant an dieser Thematik ist, dass sie sofort in die Tiefe der Charaktere führt. Manche Figuren übertreten ihre Schmerzgrenze bewusst, andere versuchen, bereits erlebte Schmerzen zu verarbeiten. Nach dem Lesen ergeben sich weitere Fragen: wie weit will man gehen und wie weit kann man gehen, um möglichst intensiv zu leben, zu gestalten und, nicht zuletzt, zu leiden. Bis zu welchem Punkt hat man die Entscheidung noch in der Hand und wohin wird man getrieben, wenn man diese Grenze überschreitet?

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SchmerzGrenze, Prosa Filmakademie BW, Auteurscollectief

Taal
Jaar van publicatie
2013
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(Paperback)
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Titel
SchmerzGrenze, Prosa Filmakademie BW
Taal
Duits
Uitgever
Primero
Jaar van publicatie
2013
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
168
ISBN10
3981094395
ISBN13
9783981094398
Reeks
Aantekening
Zehn Studierende der Filmakademie Baden-Württemberg haben elf Kurzgeschichten zu dem Thema „Grenzüberschreitung“ verfasst, die in Zusammenarbeit mit dem Primero Verlag veröffentlicht wurden. Ein junger Mann, der völlig zugedröhnt in einer Berliner Altbauwohnung am Tag nach Silvester viel zu weit geht, ein Kriegsreporter, der das Antlitz des Todes mit der Kamera jagt, eine alte Frau, die Liebe nur noch aus dem Fernseher kennt - Die Protagonisten des neuen Kurzgeschichtenbandes „Schmerzgrenze“ stoßen an psychische, physische, moralische und kulturelle Grenzen. Interessant an dieser Thematik ist, dass sie sofort in die Tiefe der Charaktere führt. Manche Figuren übertreten ihre Schmerzgrenze bewusst, andere versuchen, bereits erlebte Schmerzen zu verarbeiten. Nach dem Lesen ergeben sich weitere Fragen: wie weit will man gehen und wie weit kann man gehen, um möglichst intensiv zu leben, zu gestalten und, nicht zuletzt, zu leiden. Bis zu welchem Punkt hat man die Entscheidung noch in der Hand und wohin wird man getrieben, wenn man diese Grenze überschreitet?