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Die 13- bis 18jährigen

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Wie auch in den Büchern „Die 0- bis 5jährigen“ und „Die 6- bis 12jährigen“ folgt Dieter Baacke bei der Darstellung des Jugendalters dem sozialökologischen Ansatz, der die Wechselbeziehung zwischen sozialer Umwelt und sozialem Handeln untersucht. Vor dem Hintergrund der Lebenswelten Jugendlicher werden die körperliche Reifung, ihre psychischen uns sozialen Auswirkungen, die Intelligenzentwicklung, Kreativität, Sexualität, Moralentwicklung, und politisches Handeln von Jugendlichen dargestellt. Vor allem die die Adoleszenz in besonderer Weise bestimmende Identitätsfindung wird ausführlich diskutiert. Baackes Darstellung läuft auf die Frage hinaus, ob man Jugendliche überhaupt noch erziehen kann, darf oder soll. Sein Konzept: Die Beziehung zwischen Jugendlichen und Erwachsenen sollte sich zu einem Austauschen von Kompetenzen entwickeln, der Interaktionsstil ein verstehender, unterstützender und von gegenseitiger Akzeptanz bestimmter sein, wenn die sekundäre Sozialisation gelingen soll.

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Die 13- bis 18jährigen, Dieter Baacke

Taal
Jaar van publicatie
2000
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(Paperback)
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2,0
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Taal
Duits
Uitgever
Beltz
Jaar van publicatie
2000
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
359
ISBN10
3407220065
ISBN13
9783407220066
Reeks
Beoordeling
2 van 5
Aantekening
Wie auch in den Büchern „Die 0- bis 5jährigen“ und „Die 6- bis 12jährigen“ folgt Dieter Baacke bei der Darstellung des Jugendalters dem sozialökologischen Ansatz, der die Wechselbeziehung zwischen sozialer Umwelt und sozialem Handeln untersucht. Vor dem Hintergrund der Lebenswelten Jugendlicher werden die körperliche Reifung, ihre psychischen uns sozialen Auswirkungen, die Intelligenzentwicklung, Kreativität, Sexualität, Moralentwicklung, und politisches Handeln von Jugendlichen dargestellt. Vor allem die die Adoleszenz in besonderer Weise bestimmende Identitätsfindung wird ausführlich diskutiert. Baackes Darstellung läuft auf die Frage hinaus, ob man Jugendliche überhaupt noch erziehen kann, darf oder soll. Sein Konzept: Die Beziehung zwischen Jugendlichen und Erwachsenen sollte sich zu einem Austauschen von Kompetenzen entwickeln, der Interaktionsstil ein verstehender, unterstützender und von gegenseitiger Akzeptanz bestimmter sein, wenn die sekundäre Sozialisation gelingen soll.