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Zur Lehre von der ewigen Vibhūti Gottes

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In diesem fünften Band der Materialien zur Geschichte der Ramanuja-Schule wird das Wachstum der charakteristischen Lehren der Ramanuja-Schule über die ewige Vibhuti Gottes beschrieben, von den Grundlagen bis zu ihrer klassischen Form (Ven. kat. an a tha, ca. 14. Jahrhundert n. Chr.) und ihrem fortdauernden Einfluss auf R i niv a s a c a rya und N a r a ya n .amuni (ca. 16. Jahrhundert n. Chr.), unter Verwendung der wenigen noch vorhandenen Sanskrittexte. Ausgehend von einer Beschreibung der Anfänge dieser Lehren in der Bhagavadgita, in der das Konzept der Vibhuti die handelnde Präsenz Gottes in der Schöpfung beschreibt, oder das besondere Wesen in der Welt, in dem sich die handelnde Präsenz manifestiert, geht es weiter zur Interpretation des Begriffs durch A n . kara und zu Ramanuja, der den Begriff Vibhuti als die Kontrolle der Schöpfung (niyamana) oder die Manifestation dieser Kontrolle in allen Wesen der Welt als kontrollierte (niy a mya) definiert und so den entscheidenden Impuls für die Entwicklung der Lehren gibt, die, Ramanuja folgend, die ewige Vibhuti als Substanz verstehen. Der abschließende Abschnitt ist ein Versuch, die Entwicklung dieser Lehren zusammenzufassen und sie durch die Hermeneutik der Religion zu interpretieren.

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Zur Lehre von der ewigen Vibhūti Gottes, Gerhard Oberhammer

Taal
Jaar van publicatie
2000
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(Paperback)
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Titel
Zur Lehre von der ewigen Vibhūti Gottes
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2000
Formaat
Paperback
ISBN10
3700129459
ISBN13
9783700129455
Reeks
Aantekening
In diesem fünften Band der Materialien zur Geschichte der Ramanuja-Schule wird das Wachstum der charakteristischen Lehren der Ramanuja-Schule über die ewige Vibhuti Gottes beschrieben, von den Grundlagen bis zu ihrer klassischen Form (Ven. kat. an a tha, ca. 14. Jahrhundert n. Chr.) und ihrem fortdauernden Einfluss auf R i niv a s a c a rya und N a r a ya n .amuni (ca. 16. Jahrhundert n. Chr.), unter Verwendung der wenigen noch vorhandenen Sanskrittexte. Ausgehend von einer Beschreibung der Anfänge dieser Lehren in der Bhagavadgita, in der das Konzept der Vibhuti die handelnde Präsenz Gottes in der Schöpfung beschreibt, oder das besondere Wesen in der Welt, in dem sich die handelnde Präsenz manifestiert, geht es weiter zur Interpretation des Begriffs durch A n . kara und zu Ramanuja, der den Begriff Vibhuti als die Kontrolle der Schöpfung (niyamana) oder die Manifestation dieser Kontrolle in allen Wesen der Welt als kontrollierte (niy a mya) definiert und so den entscheidenden Impuls für die Entwicklung der Lehren gibt, die, Ramanuja folgend, die ewige Vibhuti als Substanz verstehen. Der abschließende Abschnitt ist ein Versuch, die Entwicklung dieser Lehren zusammenzufassen und sie durch die Hermeneutik der Religion zu interpretieren.