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Lykische Münzen in europäischen Privatsammlungen

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Der Verfasser hat eine große Anzahl antiker Münzen aus Lykien erfasst und katalogisiert, die sich in verschiedenen deutschen und westeuropäischen Privatsammlungen befinden. Diese Sammlung umfasst zahlreiche bislang unbekannte Stücke und ist umfangreicher sowie vielfältiger als alle zuvor veröffentlichten Bestände. Bei der Zusammenstellung der Münzen wurden zahlreiche Bezüge und Querverbindungen zwischen verschiedenen Serien entdeckt, die zuvor unentdeckt geblieben waren. Dies ermöglichte es dem Verfasser, den chronologischen und topographischen Rahmen der Emissionen zu rekonstruieren. Das Ergebnis ist ein neuer Blickwinkel auf die politische Geographie Lykiens im 5. und 4. Jahrhundert v. Chr., der viele zusätzliche Details ans Licht bringt und sich in einigen Aspekten von bisherigen Deutungen unterscheidet. Ein Abgleich der numismatischen Erkenntnisse mit archäologischen und epigraphischen Forschungen in Lykien hat zu neuen Ergebnissen und Fragestellungen geführt, die im einleitenden Essay „Lykische Münzen und Inschriften“ erörtert werden. Dabei geht es um die Zuordnung und Datierung der Inschriften am berühmten Pfeilergrab bei der Agora von Xanthos, die Urheberschaft bedeutender Bauwerke wie des Nereiden-Monuments oder des Heroon von Trysa sowie um weitere wichtige Probleme der Geschichte Lykiens in diesem Zeitraum.

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Lykische Münzen in europäischen Privatsammlungen, Wilhelm Müseler

Taal
Jaar van publicatie
2016
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(Hardcover)
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Titel
Lykische Münzen in europäischen Privatsammlungen
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2016
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
206
ISBN10
6053964212
ISBN13
9786053964216
Reeks
Aantekening
Der Verfasser hat eine große Anzahl antiker Münzen aus Lykien erfasst und katalogisiert, die sich in verschiedenen deutschen und westeuropäischen Privatsammlungen befinden. Diese Sammlung umfasst zahlreiche bislang unbekannte Stücke und ist umfangreicher sowie vielfältiger als alle zuvor veröffentlichten Bestände. Bei der Zusammenstellung der Münzen wurden zahlreiche Bezüge und Querverbindungen zwischen verschiedenen Serien entdeckt, die zuvor unentdeckt geblieben waren. Dies ermöglichte es dem Verfasser, den chronologischen und topographischen Rahmen der Emissionen zu rekonstruieren. Das Ergebnis ist ein neuer Blickwinkel auf die politische Geographie Lykiens im 5. und 4. Jahrhundert v. Chr., der viele zusätzliche Details ans Licht bringt und sich in einigen Aspekten von bisherigen Deutungen unterscheidet. Ein Abgleich der numismatischen Erkenntnisse mit archäologischen und epigraphischen Forschungen in Lykien hat zu neuen Ergebnissen und Fragestellungen geführt, die im einleitenden Essay „Lykische Münzen und Inschriften“ erörtert werden. Dabei geht es um die Zuordnung und Datierung der Inschriften am berühmten Pfeilergrab bei der Agora von Xanthos, die Urheberschaft bedeutender Bauwerke wie des Nereiden-Monuments oder des Heroon von Trysa sowie um weitere wichtige Probleme der Geschichte Lykiens in diesem Zeitraum.