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Integraltafel

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Der zweite Teil der Integraltafel, welcher die bestimmten Integrale umfaBt, gleicht in seinem Aufbau dem ersten Teil. Er enthaJ.t vor allem solche Integrale, die im ersten Teil nicht vorkommen, weil die betreffenden Integralfunktionen nicht naher bekannt oder nicht tabelliert sind, so daB nur bei speziellen Grenzen bekannte Zahlwerte oder bekannte Parameterfunktionen auftreten. Um jedoch praktischen Bediirfnissen entgegenzukommen, wurden auch viele Integrale, die schon im ersten Teil verzeichnet sind, ftir spezielle, besonders haufig auftretende Grenzen berechnet und in den zweiten Teil mit aufgenommen. Noch mehr als im ersten war im zweiten Teil die Frage der richtigen Abgrenzung des Stoffes schwer zu lOsen; es ist kaum moglich, hier allen Ansprtichen gerecht zu werden, ohne den Umfang der Tafel tiber Gebtihr anschwellen zu lassen. Wir haben uns daher in allen Fallen bemtiht, durch Einftihrung von Parametem moglichst viele gleichartige Integrale zusammenzufassen; das erleichtert zugleich die tJbersicht, zieht andererseits aber die Unbequemlichkeit mit sich, daB der gerade ge- suchte Integralwert nicht unmittelbar abgelesen werden kann, sondem erst durch Einsetzen der passenden Parameterwerte ermittelt werden muB. In einzelnen wichtigeren FaJ.len haben wir jedoch zur allgemeinen Formel noch eine Reihe von speziellen fiir besondere Parameterwerte hinzugefiigt.

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Integraltafel, Wolfgang Gröbner

Taal
Jaar van publicatie
1973
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(Paperback)
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Titel
Integraltafel
Taal
Duits
Uitgever
Springer
Jaar van publicatie
1973
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
204
ISBN10
3211811877
ISBN13
9783211811870
Reeks
Aantekening
Der zweite Teil der Integraltafel, welcher die bestimmten Integrale umfaBt, gleicht in seinem Aufbau dem ersten Teil. Er enthaJ.t vor allem solche Integrale, die im ersten Teil nicht vorkommen, weil die betreffenden Integralfunktionen nicht naher bekannt oder nicht tabelliert sind, so daB nur bei speziellen Grenzen bekannte Zahlwerte oder bekannte Parameterfunktionen auftreten. Um jedoch praktischen Bediirfnissen entgegenzukommen, wurden auch viele Integrale, die schon im ersten Teil verzeichnet sind, ftir spezielle, besonders haufig auftretende Grenzen berechnet und in den zweiten Teil mit aufgenommen. Noch mehr als im ersten war im zweiten Teil die Frage der richtigen Abgrenzung des Stoffes schwer zu lOsen; es ist kaum moglich, hier allen Ansprtichen gerecht zu werden, ohne den Umfang der Tafel tiber Gebtihr anschwellen zu lassen. Wir haben uns daher in allen Fallen bemtiht, durch Einftihrung von Parametem moglichst viele gleichartige Integrale zusammenzufassen; das erleichtert zugleich die tJbersicht, zieht andererseits aber die Unbequemlichkeit mit sich, daB der gerade ge- suchte Integralwert nicht unmittelbar abgelesen werden kann, sondem erst durch Einsetzen der passenden Parameterwerte ermittelt werden muB. In einzelnen wichtigeren FaJ.len haben wir jedoch zur allgemeinen Formel noch eine Reihe von speziellen fiir besondere Parameterwerte hinzugefiigt.