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Einführung in das antike Theaterwesen

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Die Erstellung einer Einführung in einen speziellen wissenschaftlichen Bereich bringt aus methodologischer Sicht Schwierigkeiten mit sich, die mit der Erstellung eines prägnanten bibliografischen Forschungsberichts vergleichbar sind. Zunächst ist Selbstdisziplin und Selbstaufopferung erforderlich, da der Autor, soweit möglich, nur die unbestreitbaren Fakten darlegen und bewerten muss, während er alle Arten von Spekulationen, sowohl eigene als auch fremde, vermeidet. Besonders im Bereich des antiken Theaters sind die Voraussetzungen für ein solches Unterfangen sehr begrenzt. Da das fragmentarische Material unserer Quellen oft Fragen aufwirft, sind wir gezwungen, uns auf die Ergebnisse der modernen Forschung zu stützen. Sobald man jedoch zwischen zwei widersprüchlichen Auffassungen wählen muss, ist man bereits unweigerlich in die wissenschaftliche Auseinandersetzung verwickelt. Im Rahmen dieser Arbeit war unser Ziel ein gut lesbarer Text, der die wichtigsten Ansichten unseres vielschichtigen Themas hervorhebt, ohne gleichzeitig die damit verbundenen Probleme zu umgehen. Daher wird der Fachmann um Verständnis gebeten, falls er feststellt, dass eine Formulierung dogmatischer ist, als es das komplexe Thema zulässt.

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Einführung in das antike Theaterwesen, Horst-Dieter Strüning

Taal
Jaar van publicatie
1978
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(Paperback)
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3,7
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Titel
Einführung in das antike Theaterwesen
Taal
Duits
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
139
ISBN10
3534042441
ISBN13
9783534042449
Reeks
Beoordeling
3,65 van 5
Aantekening
Die Erstellung einer Einführung in einen speziellen wissenschaftlichen Bereich bringt aus methodologischer Sicht Schwierigkeiten mit sich, die mit der Erstellung eines prägnanten bibliografischen Forschungsberichts vergleichbar sind. Zunächst ist Selbstdisziplin und Selbstaufopferung erforderlich, da der Autor, soweit möglich, nur die unbestreitbaren Fakten darlegen und bewerten muss, während er alle Arten von Spekulationen, sowohl eigene als auch fremde, vermeidet. Besonders im Bereich des antiken Theaters sind die Voraussetzungen für ein solches Unterfangen sehr begrenzt. Da das fragmentarische Material unserer Quellen oft Fragen aufwirft, sind wir gezwungen, uns auf die Ergebnisse der modernen Forschung zu stützen. Sobald man jedoch zwischen zwei widersprüchlichen Auffassungen wählen muss, ist man bereits unweigerlich in die wissenschaftliche Auseinandersetzung verwickelt. Im Rahmen dieser Arbeit war unser Ziel ein gut lesbarer Text, der die wichtigsten Ansichten unseres vielschichtigen Themas hervorhebt, ohne gleichzeitig die damit verbundenen Probleme zu umgehen. Daher wird der Fachmann um Verständnis gebeten, falls er feststellt, dass eine Formulierung dogmatischer ist, als es das komplexe Thema zulässt.