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Gefeiert und vergessen?

Jüdische und im Nationalsozialismus verfolgte Künstler an der Leipziger Oper 1890–1933

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Dieses Buch widmet sich erstmals den vergessenen Stimmen der Leipziger Opernwelt. Allmuth Behrendt hat sich auf die Spurensuche nach „rassischer“ und politischer Sanktionierung von Opernschaffenden in Leipzig nach 1933 – und bereits davor – begeben. Im Fokus stehen dabei die jüdischen Künstlerinnen und Künstler, die an den Leipziger Theatern wirkten, bekannte Gesangs-„Helden“ und Lieblinge des Repertoiretheaters, die ihr Publikum begeisterten. Die hier erstmals in dieser Konstellation zusammengestellten über 120 biographischen Skizzen erinnern an Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Sparten, die in der „ersten Reihe“ des Opernbetriebs standen: Solisten und Dirigenten, Regisseure und Bühnenbildner, aber auch musikalische Assistenten und solistisch wirkende Musiker. Sie werden aber auch stellvertretend für jene benannt und gewürdigt, deren Namen und Geschichten bislang unbekannt sind, die im „Hintergrund“ agierten und für den Theateralltag ebenso unverzichtbar waren wie für das Publikumserlebnis.

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Gefeiert und vergessen?, Allmuth Behrendt

Taal
Jaar van publicatie
2025
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(Paperback)
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Titel
Gefeiert und vergessen?
Ondertitel
Jüdische und im Nationalsozialismus verfolgte Künstler an der Leipziger Oper 1890–1933
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2025
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
344
ISBN13
9783955657246
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Dieses Buch widmet sich erstmals den vergessenen Stimmen der Leipziger Opernwelt. Allmuth Behrendt hat sich auf die Spurensuche nach „rassischer“ und politischer Sanktionierung von Opernschaffenden in Leipzig nach 1933 – und bereits davor – begeben. Im Fokus stehen dabei die jüdischen Künstlerinnen und Künstler, die an den Leipziger Theatern wirkten, bekannte Gesangs-„Helden“ und Lieblinge des Repertoiretheaters, die ihr Publikum begeisterten. Die hier erstmals in dieser Konstellation zusammengestellten über 120 biographischen Skizzen erinnern an Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Sparten, die in der „ersten Reihe“ des Opernbetriebs standen: Solisten und Dirigenten, Regisseure und Bühnenbildner, aber auch musikalische Assistenten und solistisch wirkende Musiker. Sie werden aber auch stellvertretend für jene benannt und gewürdigt, deren Namen und Geschichten bislang unbekannt sind, die im „Hintergrund“ agierten und für den Theateralltag ebenso unverzichtbar waren wie für das Publikumserlebnis.