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Frühling, im Jahre des Herrn 1308Die Gefahr durch die Litauer im Osten scheint vorerst gebannt.Während sich Barnim von Manteuffel vor seinem Hochmeister rechtfertigen muss, trifft ein Schreiben des polnischen Herzogs ein. Darin bittet Wladyslaw I. den Deutsche Orden um Hilfe bei der Rückeroberung der Hafenstadt Danzig, die ihm durch einen Aufstand entrissenen wurde.Barnim erhält den Auftrag, dem polnischen Verbündeten beizustehen. Doch die Aufgabe erweist sich als schwierig. Die Danziger Bürger bringen dem polnischen Herzog keine Sympathie entgegen. Zudem werden sie vom Markgrafen von Brandenburg unterstützt, in dessen Gefolge sich Söldner und Abenteurer sammeln. Als wäre das nicht verzwickt genug, trifft Barnim unter diesen Männern auch noch auf einen Zweig seiner eigenen Familie.Barnim, der ein Blutbad an der christlichen Bevölkerung der Stadt verhindern will, sieht nur noch einen Ausweg. Er muss die Stadt im Handstreich einnehmen und die Bedrohung durch seine Sippe ausschalten. In der Nacht vom 12. auf den 13. November 1308 setzt er alles auf eine Karte.
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Der Zorn Gottes: Der Kampf des deutschen Ordens im Osten, Jan Ostheim
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2024
- Bindwijze
- (Paperback)
Betaalmethoden
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- Titel
- Der Zorn Gottes: Der Kampf des deutschen Ordens im Osten
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Jan Ostheim
- Uitgever
- Independently published
- Jaar van publicatie
- 2024
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 371
- ISBN13
- 9798873987818
- Reeks
- Aantekening
- Frühling, im Jahre des Herrn 1308Die Gefahr durch die Litauer im Osten scheint vorerst gebannt.Während sich Barnim von Manteuffel vor seinem Hochmeister rechtfertigen muss, trifft ein Schreiben des polnischen Herzogs ein. Darin bittet Wladyslaw I. den Deutsche Orden um Hilfe bei der Rückeroberung der Hafenstadt Danzig, die ihm durch einen Aufstand entrissenen wurde.Barnim erhält den Auftrag, dem polnischen Verbündeten beizustehen. Doch die Aufgabe erweist sich als schwierig. Die Danziger Bürger bringen dem polnischen Herzog keine Sympathie entgegen. Zudem werden sie vom Markgrafen von Brandenburg unterstützt, in dessen Gefolge sich Söldner und Abenteurer sammeln. Als wäre das nicht verzwickt genug, trifft Barnim unter diesen Männern auch noch auf einen Zweig seiner eigenen Familie.Barnim, der ein Blutbad an der christlichen Bevölkerung der Stadt verhindern will, sieht nur noch einen Ausweg. Er muss die Stadt im Handstreich einnehmen und die Bedrohung durch seine Sippe ausschalten. In der Nacht vom 12. auf den 13. November 1308 setzt er alles auf eine Karte.