
Parameters
- 477bladzijden
- 17 uur lezen
Meer over het boek
Als DIE GRÜNEN zu Beginn der 1980er-Jahre gegründet wurden, herrschte in öffentlichen und wissenschaftlichen Debatten weithin die Annahme vor, dass „Politik“ und „Religion“ unvereinbar wären. Dennoch versuchten zahlreiche Aktivist*innen zu dieser Zeit, Formen von „Religion“, „Spiritualität“ und „Esoterik“ in die sich etablierende Partei einzubringen. Das Buch beleuchtet, wie umfangreich solche Ideen einen Raum in der Partei fanden und welche diskursiven und materiellen Formen sie annehmen konnten. Nicht zuletzt wird diskutiert, welche Positionen innerhalb der GRÜNEN Widerstand hervorriefen und wofür ein Ausschluss aus der internen Debatte oder gar aus der Partei selbst drohte.
Een boek kopen
„Wir wollen Sonne statt Reagan!", Manuel Kögelmaier
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2025
- Bindwijze
- (Paperback)
Betaalmethoden
Nog niemand heeft beoordeeld.
- Titel
- „Wir wollen Sonne statt Reagan!"
- Ondertitel
- Religiöse und spirituelle Dimensionen im ersten Jahrzehnt der Partei DIE GRÜNEN
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Manuel Kögelmaier
- Uitgever
- Nomos
- Jaar van publicatie
- 2025
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 477
- ISBN13
- 9783756019441
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Politicologie & Politiek, Religieuze onderwerpen, Spiritualiteit en religie, Politiek, Verhalende Journalistiek
- Aantekening
- Als DIE GRÜNEN zu Beginn der 1980er-Jahre gegründet wurden, herrschte in öffentlichen und wissenschaftlichen Debatten weithin die Annahme vor, dass „Politik“ und „Religion“ unvereinbar wären. Dennoch versuchten zahlreiche Aktivist*innen zu dieser Zeit, Formen von „Religion“, „Spiritualität“ und „Esoterik“ in die sich etablierende Partei einzubringen. Das Buch beleuchtet, wie umfangreich solche Ideen einen Raum in der Partei fanden und welche diskursiven und materiellen Formen sie annehmen konnten. Nicht zuletzt wird diskutiert, welche Positionen innerhalb der GRÜNEN Widerstand hervorriefen und wofür ein Ausschluss aus der internen Debatte oder gar aus der Partei selbst drohte.