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Lust und Leid

Sexualität im Alltag und alltägliche Sexualität

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Mit einem breiten Spektrum von interdisziplinären Originalbeiträgen werden in diesem Buch Sexualität im Alltag und alltägliche Sexualität unter 3 Gesichtspunkten Sexualität und familiäre Beziehungen; Sexualität und Psychoanalyse; Sexualität und Herrschaft. Die Beiträge entstanden mit dem Anspruch, das Alltägliche des sexuellen Erlebens zu betrachten statt spektakuläre sexuelle Phänomene. Die Vielfältigkeit, das kreative Potential und die Sinnlichkeit der Sexualität sollte zum Vorschein gebracht und weniger das Pathologische, von der Norm Abweichende aufgespürt werden. In dem Sinn sind auch die Illustrationen zu verstehen, die für wissenschaftliche Publikationen ungewöhnlich sind. Auf die Wiedergabe quantifizierbarer Aspekte der Sexualität oder die Darstellung von Verhaltenskategorien und auf die ausschließlich somatische Betrachtung von Sexualität haben die Autoren zugunsten eines ganzheitlichen, das Erleben betonenden Aspektes verzichtet, ohne dadurch den Anspruch an Wissenschaftlichkeit einzuschränken.

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Lust und Leid, Almuth Massing, P. Denecke, G. Baethge, M.B. Buchholz, Inge Weber

Taal
Jaar van publicatie
1987
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(Paperback)
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Titel
Lust und Leid
Ondertitel
Sexualität im Alltag und alltägliche Sexualität
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1987
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
330
ISBN10
3540181490
ISBN13
9783540181491
Reeks
Aantekening
Mit einem breiten Spektrum von interdisziplinären Originalbeiträgen werden in diesem Buch Sexualität im Alltag und alltägliche Sexualität unter 3 Gesichtspunkten Sexualität und familiäre Beziehungen; Sexualität und Psychoanalyse; Sexualität und Herrschaft. Die Beiträge entstanden mit dem Anspruch, das Alltägliche des sexuellen Erlebens zu betrachten statt spektakuläre sexuelle Phänomene. Die Vielfältigkeit, das kreative Potential und die Sinnlichkeit der Sexualität sollte zum Vorschein gebracht und weniger das Pathologische, von der Norm Abweichende aufgespürt werden. In dem Sinn sind auch die Illustrationen zu verstehen, die für wissenschaftliche Publikationen ungewöhnlich sind. Auf die Wiedergabe quantifizierbarer Aspekte der Sexualität oder die Darstellung von Verhaltenskategorien und auf die ausschließlich somatische Betrachtung von Sexualität haben die Autoren zugunsten eines ganzheitlichen, das Erleben betonenden Aspektes verzichtet, ohne dadurch den Anspruch an Wissenschaftlichkeit einzuschränken.