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Was ich von ihr weiß

Roman - Ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt

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Die Geschichte eines Paares, das gegen die Konventionen ihrer Zeit ankämpft, ist ein zauberhaftes Werk über unerschütterliche Liebe. Mimo, geboren in Armut, wird als Kind zu seinem Onkel nach Italien geschickt, um das Bildhauerhandwerk zu erlernen. In dem kleinen ligurischen Dorf Pietra d’Alba trifft er auf Viola, die Tochter einer angesehenen Adelsfamilie. Obwohl sie vom Glück begünstigt zu sein scheint, fühlt sich Viola in ihrem gesellschaftlichen Korsett gefangen und sehnt sich danach, unabhängig zu sein. Von ihrer ersten Begegnung an erleben sie gemeinsam die Herausforderungen des frühen 20. Jahrhunderts, einschließlich des Aufstiegs des Faschismus und der Weltkriege. Mimo, der kleine Bildhauer, wird schließlich ein gefeierter Künstler, während Viola unermüdlich für ihre Träume als emanzipierte Frau kämpft. Ihre Wege kreuzen sich immer wieder, mal als Verbündete, mal als Gegner, doch ihre Freundschaft bleibt unerschütterlich. Am Ende steht Mimo vor der schmerzlichen Entscheidung, Viola ziehen zu lassen, trotz seines Ruhms.

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Was ich von ihr weiß, Jean-Baptiste Andrea

Taal
Jaar van publicatie
2025
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(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
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€ 8,49

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4,3
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Titel
Was ich von ihr weiß
Ondertitel
Roman - Ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt
Taal
Duits
Uitgever
Luchterhand
Jaar van publicatie
2025
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
512
ISBN10
3630878008
ISBN13
9783630878003
Reeks
Beoordeling
4,3 van 5
Aantekening
Die Geschichte eines Paares, das gegen die Konventionen ihrer Zeit ankämpft, ist ein zauberhaftes Werk über unerschütterliche Liebe. Mimo, geboren in Armut, wird als Kind zu seinem Onkel nach Italien geschickt, um das Bildhauerhandwerk zu erlernen. In dem kleinen ligurischen Dorf Pietra d’Alba trifft er auf Viola, die Tochter einer angesehenen Adelsfamilie. Obwohl sie vom Glück begünstigt zu sein scheint, fühlt sich Viola in ihrem gesellschaftlichen Korsett gefangen und sehnt sich danach, unabhängig zu sein. Von ihrer ersten Begegnung an erleben sie gemeinsam die Herausforderungen des frühen 20. Jahrhunderts, einschließlich des Aufstiegs des Faschismus und der Weltkriege. Mimo, der kleine Bildhauer, wird schließlich ein gefeierter Künstler, während Viola unermüdlich für ihre Träume als emanzipierte Frau kämpft. Ihre Wege kreuzen sich immer wieder, mal als Verbündete, mal als Gegner, doch ihre Freundschaft bleibt unerschütterlich. Am Ende steht Mimo vor der schmerzlichen Entscheidung, Viola ziehen zu lassen, trotz seines Ruhms.