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Freliczka Eva von Tiele-Winckler

Vom adeligen Fräulein zur Mutter der Armen

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Die spannend geschriebene Romanbiografie über Eva entführt die Leser ins 19. Jahrhundert. In Miechowitz wird die jugendliche Eva von Tiele-Winckler ehrfurchtsvoll Freliczka genannt, was „junges Fräulein“ bedeutet. Als Zweitjüngste von neun Geschwistern wird sie 1866 im prächtigen Schloss Miechowitz geboren. Doch im März 1880 bricht nach dem Verlust ihrer geliebten Mutter eine Krise über sie herein. Diese Zeit ist geprägt von der verzweifelten Suche nach dem Sinn des Lebens und dem Drang, dem vorgezeichneten Weg zu entfliehen. Anders als ihre Altersgenossinnen interessiert sie sich nicht für gesellschaftliche Ereignisse oder die Frage, welchen Adligen sie heiraten könnte. Stattdessen fragt sie sich, wie sie den Konventionen der damaligen Zeit entkommen kann und ihren eigenen Weg finden kann. Aus einer verzweifelten Jugendlichen entwickelt sie sich zur Gründerin des überregionalen Sozialwerks „Friedenshort“. Bis zu ihrem Tod 1930 setzt sie sich unermüdlich für ihre Ziele ein, gründet eine evangelische Schwesternschaft und das bedeutende Sozialwerk, das bis heute in Deutschland in der Jugend- und Behindertenhilfe tätig ist.

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Freliczka Eva von Tiele-Winckler, Lydia Betz-Michels

Taal
Jaar van publicatie
2024
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(Paperback)
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Titel
Freliczka Eva von Tiele-Winckler
Ondertitel
Vom adeligen Fräulein zur Mutter der Armen
Taal
Duits
Uitgever
Laumann
Jaar van publicatie
2024
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
316
ISBN10
3899605101
ISBN13
9783899605105
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Aantekening
Die spannend geschriebene Romanbiografie über Eva entführt die Leser ins 19. Jahrhundert. In Miechowitz wird die jugendliche Eva von Tiele-Winckler ehrfurchtsvoll Freliczka genannt, was „junges Fräulein“ bedeutet. Als Zweitjüngste von neun Geschwistern wird sie 1866 im prächtigen Schloss Miechowitz geboren. Doch im März 1880 bricht nach dem Verlust ihrer geliebten Mutter eine Krise über sie herein. Diese Zeit ist geprägt von der verzweifelten Suche nach dem Sinn des Lebens und dem Drang, dem vorgezeichneten Weg zu entfliehen. Anders als ihre Altersgenossinnen interessiert sie sich nicht für gesellschaftliche Ereignisse oder die Frage, welchen Adligen sie heiraten könnte. Stattdessen fragt sie sich, wie sie den Konventionen der damaligen Zeit entkommen kann und ihren eigenen Weg finden kann. Aus einer verzweifelten Jugendlichen entwickelt sie sich zur Gründerin des überregionalen Sozialwerks „Friedenshort“. Bis zu ihrem Tod 1930 setzt sie sich unermüdlich für ihre Ziele ein, gründet eine evangelische Schwesternschaft und das bedeutende Sozialwerk, das bis heute in Deutschland in der Jugend- und Behindertenhilfe tätig ist.